Bookbot

Erste Frauen

Pioniergeschichten des Sports

Więcej o książce

Von der Boxerin im London des Jahres 1722 bis zur eSports-Pionierin der Gegenwart - dieses Buch schreibt Sportgeschichte neu. Alina Schwermer und Elke Wittich erzählen in kurzen, packenden Vignetten von Frauen, die Barrieren durchbrachen, Spott ertrugen und Maßstäbe setzten. Eine niederländische Dienstbotin wird zur Eislaufpionierin, eine Indonesierin revolutioniert den Motorradsport an der Steilwand, eine Schwimmerin treibt politischen Wandel in den Emiraten voran. Die Geschichten kommen aus allen Epochen und von allen Kontinenten - weit jenseits der immer gleichen westlichen Heldinnen. Dabei ist dieses Buch auch herrlich eigensinnig: Es feiert Käserennen und Kastanienklackern ebenso wie olympische Triumphe, widmet sich Anarchistinnen, die radikales Gehen praktizierten, und Frauen, die sich auf Pferden vom Sprungturm stürzten. Weil feministische Sportgeschichte mehr sein darf als Medaillenspiegel und Verbandspolitik. Und weil Frauen auch ein Recht auf Unsinn haben. Eine Her Story des Sports, die unterhält, überrascht und den Blick weitet - mit linksfeministischer Haltung und erzählerischer Leichtigkeit.

Zakup książki

Erste Frauen, Alina Schwermer, Elke Wittich

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Erste Frauen
Podtytuł
Pioniergeschichten des Sports
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
ISBN13
9783896847461
Seria
Opis
Von der Boxerin im London des Jahres 1722 bis zur eSports-Pionierin der Gegenwart - dieses Buch schreibt Sportgeschichte neu. Alina Schwermer und Elke Wittich erzählen in kurzen, packenden Vignetten von Frauen, die Barrieren durchbrachen, Spott ertrugen und Maßstäbe setzten. Eine niederländische Dienstbotin wird zur Eislaufpionierin, eine Indonesierin revolutioniert den Motorradsport an der Steilwand, eine Schwimmerin treibt politischen Wandel in den Emiraten voran. Die Geschichten kommen aus allen Epochen und von allen Kontinenten - weit jenseits der immer gleichen westlichen Heldinnen. Dabei ist dieses Buch auch herrlich eigensinnig: Es feiert Käserennen und Kastanienklackern ebenso wie olympische Triumphe, widmet sich Anarchistinnen, die radikales Gehen praktizierten, und Frauen, die sich auf Pferden vom Sprungturm stürzten. Weil feministische Sportgeschichte mehr sein darf als Medaillenspiegel und Verbandspolitik. Und weil Frauen auch ein Recht auf Unsinn haben. Eine Her Story des Sports, die unterhält, überrascht und den Blick weitet - mit linksfeministischer Haltung und erzählerischer Leichtigkeit.