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Versuch über meinen Vater

Eine Tochter fragt nach

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Eine Suche nach Antworten Im Jahr 1946 kehrte Felix, der Vater von Christina Nöbauer, nach Jahren des Kampfes und der Gefangenschaft aus dem Krieg zurück. Doch konnte da für jemanden wirklich Frieden beginnen, der körperlich unversehrt, aber seelisch tief verwundet war? Mit analytischer Klarheit und großer Empathie folgt die Autorin den biografischen Bruchlinien ihres Vaters, von dem in der Nachkriegszeit vor allem eins erwartet wurde: zu funktionieren – so wie zuvor im Krieg. Sie fragt: Wie fühlte sich dieser Vater wirklich? Wer war er? Was hat er getan – und warum? Antworten sucht sie in seinen Tagebüchern, seinem Wehrmacht-Fotoalbum, in Briefen und Archiven. So ist die eindringliche Geschichte eines Vaters entstanden: geprägt von familiären Erwartungen, männlicher Sozialisation und den lange wirksamen Entlastungsnarrativen der Nachkriegszeit. Ohne zu beschönigen und ohne zu denunzieren nähert sich Christina Nöbauer dieser Vergangenheit – und reflektiert zugleich ihre eigene Rolle als Tochter. Ein Buch, das dazu einlädt, auch die eigene Familiengeschichte neu zu befragen! * Ein Vater, eine Tochter – und die unbequemen Fragen dazwischen * Genau dokumentierte Recherchewege als Anleitung für eigene Nachforschungen * Für alle, die den Bestseller FRANZ: Die Geschichte meines Urgroßvaters gelesen haben und mehr über das Leben ihrer (Ur-)(Groß-)Eltern erfahren möchten

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Versuch über meinen Vater, Christina Nöbauer

Język
Rok wydania
2026
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Tytuł
Versuch über meinen Vater
Podtytuł
Eine Tochter fragt nach
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
ISBN13
9783702512118
Seria
Opis
Eine Suche nach Antworten Im Jahr 1946 kehrte Felix, der Vater von Christina Nöbauer, nach Jahren des Kampfes und der Gefangenschaft aus dem Krieg zurück. Doch konnte da für jemanden wirklich Frieden beginnen, der körperlich unversehrt, aber seelisch tief verwundet war? Mit analytischer Klarheit und großer Empathie folgt die Autorin den biografischen Bruchlinien ihres Vaters, von dem in der Nachkriegszeit vor allem eins erwartet wurde: zu funktionieren – so wie zuvor im Krieg. Sie fragt: Wie fühlte sich dieser Vater wirklich? Wer war er? Was hat er getan – und warum? Antworten sucht sie in seinen Tagebüchern, seinem Wehrmacht-Fotoalbum, in Briefen und Archiven. So ist die eindringliche Geschichte eines Vaters entstanden: geprägt von familiären Erwartungen, männlicher Sozialisation und den lange wirksamen Entlastungsnarrativen der Nachkriegszeit. Ohne zu beschönigen und ohne zu denunzieren nähert sich Christina Nöbauer dieser Vergangenheit – und reflektiert zugleich ihre eigene Rolle als Tochter. Ein Buch, das dazu einlädt, auch die eigene Familiengeschichte neu zu befragen! * Ein Vater, eine Tochter – und die unbequemen Fragen dazwischen * Genau dokumentierte Recherchewege als Anleitung für eigene Nachforschungen * Für alle, die den Bestseller FRANZ: Die Geschichte meines Urgroßvaters gelesen haben und mehr über das Leben ihrer (Ur-)(Groß-)Eltern erfahren möchten