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Im Zeichen des Grals

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  • 176 stron
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Oliver Ritter überrascht mit einem sehr persönlichen Buch. Acht Wochen lang folgte der Autor den Spuren des Gral in Nordspanien und den Pyrenäen. Immer zu Fuß, auf Pilgerwegen, Landstraßen und ”überwachsenen Pfaden”. Seine Reise begann auf dem bekannten Pilgerweg nach Santiago de Compostela, dem Jakobsweg, welchen er jedoch bald verließ, um Mysterienstätten zu suchen und zu finden, in denen der Gralsgeist noch immer zu spüren ist. Die Darstellung der Mysterienstätten verschränkt sich mit Meditationen, kulturellen Betrachtungen, Schilderungen von Bergabenteuern und der Begegnung mit ungewöhnlichen Menschen. Ein Höhepunkt seines Berichts ist zweifellos die Begegnung mit dem Neffen von Antonin Gadal (1877-1962), des verdienstvollen Höhlenforschers und väterlichen Freundes von Otto Rahn, den dieser als Kind noch kennengelernt hatte. Nur wenigen dürfte bekannt sein, dass Herr Gadal der letzte Patriarch der katharischen Bruderschaft war und dass sich das gnostische Christentum bis in die Gegenwart fortsetzt. Noch immer empfangen Novizen in einsamen Pyrenäenhöhlen die Geisttaufe, wird ernsthaft suchenden Menschen der Weg zu den Sternen gebahnt.

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Im Zeichen des Grals, Oliver Ritter

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Im Zeichen des Grals
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3934291384
ISBN13
9783934291386
Seria
Opis
Oliver Ritter überrascht mit einem sehr persönlichen Buch. Acht Wochen lang folgte der Autor den Spuren des Gral in Nordspanien und den Pyrenäen. Immer zu Fuß, auf Pilgerwegen, Landstraßen und ”überwachsenen Pfaden”. Seine Reise begann auf dem bekannten Pilgerweg nach Santiago de Compostela, dem Jakobsweg, welchen er jedoch bald verließ, um Mysterienstätten zu suchen und zu finden, in denen der Gralsgeist noch immer zu spüren ist. Die Darstellung der Mysterienstätten verschränkt sich mit Meditationen, kulturellen Betrachtungen, Schilderungen von Bergabenteuern und der Begegnung mit ungewöhnlichen Menschen. Ein Höhepunkt seines Berichts ist zweifellos die Begegnung mit dem Neffen von Antonin Gadal (1877-1962), des verdienstvollen Höhlenforschers und väterlichen Freundes von Otto Rahn, den dieser als Kind noch kennengelernt hatte. Nur wenigen dürfte bekannt sein, dass Herr Gadal der letzte Patriarch der katharischen Bruderschaft war und dass sich das gnostische Christentum bis in die Gegenwart fortsetzt. Noch immer empfangen Novizen in einsamen Pyrenäenhöhlen die Geisttaufe, wird ernsthaft suchenden Menschen der Weg zu den Sternen gebahnt.