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Die Einleitung behandelt die Bedeutung von Lesekompetenz in der Gesellschaft, einschließlich historischer und aktueller Bildungsnormen sowie der Funktionen des Lesens. Es wird auf die Kompetenzdebatte in der Bildungspolitik eingegangen, wobei Studien wie PISA, IGLU und DESI analysiert werden. Lesekompetenz wird als kulturelle Praxis betrachtet, die im Sozialisationskontext und durch verschiedene didaktische Modelle erlernt wird. Der Abschnitt zur Lesesozialisation definiert das Konzept und untersucht die Beziehung zwischen Lesesozialisation und literarischer Sozialisation. Es wird ein theoretisches Modell vorgestellt, das Lesesozialisation als Ko-Konstruktion beschreibt. Die Rolle der Familie in der frühen Lesesozialisation wird thematisiert, einschließlich des Zusammenhangs zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg sowie der Aufgaben der Familie. Auch die Lesesozialisation in der Grundschule und die Bedeutung von peers werden beleuchtet. Im Kontext weiterführender Schulen wird die Rolle des Literaturunterrichts analysiert, einschließlich der Herausforderungen und Chancen, die sich aus unterschiedlichen sozialen Hintergründen ergeben. Das Zusammenspiel zwischen Familie, Schule und peer group wird ebenfalls thematisiert. Abschließend wird die Erstellung einer eigenen Leseautobiografie behandelt, die sowohl persönliche als auch wissenschaftliche Aspekte umfasst. Tipps zur Verknüpfung der eigenen Lesebiografie mit empirisc
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Lesesozialisation, Christine Garbe, Maik Philipp, Nele Ohlsen
- Język
- Rok wydania
- 2009
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Lesesozialisation
- Podtytuł
- Ein Arbeitsbuch für Lehramtsstudierende
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Christine Garbe, Maik Philipp, Nele Ohlsen
- Wydawca
- UTB GmbH
- Rok wydania
- 2009
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 256
- ISBN10
- 3825283984
- ISBN13
- 9783825283988
- Seria
- Opis
- Die Einleitung behandelt die Bedeutung von Lesekompetenz in der Gesellschaft, einschließlich historischer und aktueller Bildungsnormen sowie der Funktionen des Lesens. Es wird auf die Kompetenzdebatte in der Bildungspolitik eingegangen, wobei Studien wie PISA, IGLU und DESI analysiert werden. Lesekompetenz wird als kulturelle Praxis betrachtet, die im Sozialisationskontext und durch verschiedene didaktische Modelle erlernt wird. Der Abschnitt zur Lesesozialisation definiert das Konzept und untersucht die Beziehung zwischen Lesesozialisation und literarischer Sozialisation. Es wird ein theoretisches Modell vorgestellt, das Lesesozialisation als Ko-Konstruktion beschreibt. Die Rolle der Familie in der frühen Lesesozialisation wird thematisiert, einschließlich des Zusammenhangs zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg sowie der Aufgaben der Familie. Auch die Lesesozialisation in der Grundschule und die Bedeutung von peers werden beleuchtet. Im Kontext weiterführender Schulen wird die Rolle des Literaturunterrichts analysiert, einschließlich der Herausforderungen und Chancen, die sich aus unterschiedlichen sozialen Hintergründen ergeben. Das Zusammenspiel zwischen Familie, Schule und peer group wird ebenfalls thematisiert. Abschließend wird die Erstellung einer eigenen Leseautobiografie behandelt, die sowohl persönliche als auch wissenschaftliche Aspekte umfasst. Tipps zur Verknüpfung der eigenen Lesebiografie mit empirisc
