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Bestände sind böse

Produktion als strategische Waffe - Ein Arbeitsbuch für Unternehmer - Kapitel »Industrie 4.0«

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  • 139 stron
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Was fällt Ihnen als Unternehmer ein, wenn Sie an Produktion und Logistik denken? Schlechte Qualität, Lieferengpässe, volle Lager und hohe Kosten? Viele Mittelständler kämpfen damit, besonders in Anbetracht des internationalen Wettbewerbs. Die Produktivität am Standort Deutschland wächst nicht schnell genug, und die Umsatzrenditen bleiben oft bei nur 1 oder 2 %. Das einst geschätzte „Made in Germany“ verliert an Glanz. Eine vielversprechende Lösung liegt im Denken und Arbeiten innerhalb eines „Produktionssystems“. Zunächst mag die japanische Terminologie ungewohnt erscheinen, doch Unternehmen, die diese Prinzipien anwenden, können mit geringen Beständen genau das liefern, was ihre Kunden benötigen. Der optimale „Workflow“ ist besonders wertvoll, wenn man täglich mit Herausforderungen wie Reklamationen, Terminverschiebungen, Lieferverzögerungen und Maschinenproblemen konfrontiert ist. Diese Probleme sind Ihnen sicher bekannt. Es gibt jedoch Wege, sich nachhaltig von diesen Herausforderungen zu befreien. Allerdings erfordert dies, dass in Ihrem Werk vieles anders gestaltet wird, als es an vielen deutschen Universitäten in der Betriebswirtschaftslehre gelehrt wird.

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Bestände sind böse, Thorsten Hartmann

Język
Rok wydania
2007
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Tytuł
Bestände sind böse
Podtytuł
Produktion als strategische Waffe - Ein Arbeitsbuch für Unternehmer - Kapitel »Industrie 4.0«
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Liczba stron
139
ISBN10
393796004X
ISBN13
9783937960043
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Was fällt Ihnen als Unternehmer ein, wenn Sie an Produktion und Logistik denken? Schlechte Qualität, Lieferengpässe, volle Lager und hohe Kosten? Viele Mittelständler kämpfen damit, besonders in Anbetracht des internationalen Wettbewerbs. Die Produktivität am Standort Deutschland wächst nicht schnell genug, und die Umsatzrenditen bleiben oft bei nur 1 oder 2 %. Das einst geschätzte „Made in Germany“ verliert an Glanz. Eine vielversprechende Lösung liegt im Denken und Arbeiten innerhalb eines „Produktionssystems“. Zunächst mag die japanische Terminologie ungewohnt erscheinen, doch Unternehmen, die diese Prinzipien anwenden, können mit geringen Beständen genau das liefern, was ihre Kunden benötigen. Der optimale „Workflow“ ist besonders wertvoll, wenn man täglich mit Herausforderungen wie Reklamationen, Terminverschiebungen, Lieferverzögerungen und Maschinenproblemen konfrontiert ist. Diese Probleme sind Ihnen sicher bekannt. Es gibt jedoch Wege, sich nachhaltig von diesen Herausforderungen zu befreien. Allerdings erfordert dies, dass in Ihrem Werk vieles anders gestaltet wird, als es an vielen deutschen Universitäten in der Betriebswirtschaftslehre gelehrt wird.