Bookbot

Der Legionär von Bonifacio oder Die Haut des Eisbären ist schwarz

Więcej o książce

„Da ist er wieder, geht wieder seine Runde, jeden Tag, manchmal einmal, an manchen Tagen mehrmals, immer rauf zur Zitadelle und Place Bir-Hakeim mit dem Soldatendenkmal und wieder runter und in den Hafen und zur alten Werft und wieder zurück. Sitzt einmal vor dem Café, dann am Kai oder auf irgendeiner Mauer. Wie ein Tier im Käfig, immer hin und her, hin und her, ohne Ziel, ohne Sinn.“ „Ich kenne ihn. Jeder kennt ihn. Er spricht kaum mit jemandem, aber er ist immer unterwegs, tagaus, tagein. Und immer in derselben alten Uniformjacke. Die ist wohl das Einzige, was ihm von früher geblieben ist.“ „Ja, sieht so aus. Das Einzige. Keiner spricht mit ihm. Scheint ihn aber nicht zu stören.“ „Manchmal ist er mir unheimlich. Richtig unheimlich. Hast du seine Augen gesehen? Er hat einen unheimlichen Blick.“ „Ich finde ihn nicht unheimlich. Ist halt ein Sonderling. Er ist oft mit dem Jungen von Catherines Schwester Anni zusammen, kennst du den? Sie ziehen oft zusammen durch die Gassen und auf den Berg und schauen von der Klippe aufs Meer.“

Zakup książki

Der Legionär von Bonifacio oder Die Haut des Eisbären ist schwarz, Rainer Handl

Język
Rok wydania
2018,
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
15,91 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der Legionär von Bonifacio oder Die Haut des Eisbären ist schwarz
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Liczba stron
180
ISBN10
3990286951
ISBN13
9783990286951
Seria
Opis
„Da ist er wieder, geht wieder seine Runde, jeden Tag, manchmal einmal, an manchen Tagen mehrmals, immer rauf zur Zitadelle und Place Bir-Hakeim mit dem Soldatendenkmal und wieder runter und in den Hafen und zur alten Werft und wieder zurück. Sitzt einmal vor dem Café, dann am Kai oder auf irgendeiner Mauer. Wie ein Tier im Käfig, immer hin und her, hin und her, ohne Ziel, ohne Sinn.“ „Ich kenne ihn. Jeder kennt ihn. Er spricht kaum mit jemandem, aber er ist immer unterwegs, tagaus, tagein. Und immer in derselben alten Uniformjacke. Die ist wohl das Einzige, was ihm von früher geblieben ist.“ „Ja, sieht so aus. Das Einzige. Keiner spricht mit ihm. Scheint ihn aber nicht zu stören.“ „Manchmal ist er mir unheimlich. Richtig unheimlich. Hast du seine Augen gesehen? Er hat einen unheimlichen Blick.“ „Ich finde ihn nicht unheimlich. Ist halt ein Sonderling. Er ist oft mit dem Jungen von Catherines Schwester Anni zusammen, kennst du den? Sie ziehen oft zusammen durch die Gassen und auf den Berg und schauen von der Klippe aufs Meer.“