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Kulturnation Deutschland: Die umkämpfte Moderne.

Berichte zur Lage der Nation 2026

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Lange bevor sich die Deutschen in einem Staat zusammenfanden, hatte sich eine „ Kulturnation Deutschland “ herausgebildet. Heute, im 21. Jahrhundert, erleben wir, wie globale Machtverschiebungen, internationale Konflikte und Migration, aber auch soziale Medien und Künstliche Intelligenz das geistige Klima in unserer Gesellschaft grundlegend verändern. Welche Rolle kann Kultur unter diesen Bedingungen noch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt spielen? Wirkt sie verbindend oder bedrohen zugespitzte Kulturkämpfe unsere liberale Demokratie. Der siebte Band der von Thomas Mirow herausgegebenen „Berichte zur Lage der Nation“ geht diesen Fragen in acht Beiträgen nach und analysiert zentrale Entwicklungen, die unser gesellschaftliches Zusammenleben im 21. Jahrhundert prägen. Mit Beiträgen von Florian Illies, Feridun Zaimoglu, Sandra Richter, Karin Schmid-Friederichs, Hilmar Klute, Julia Jäkel, Susanne Schröter und Axel Plünnecke sowie einer Dokumentation der Verleihung des Deutschen Nationalpreises 2026 an Herbert Grönemeyer .

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Kulturnation Deutschland: Die umkämpfte Moderne., Thomas Mirow

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kulturnation Deutschland: Die umkämpfte Moderne.
Podtytuł
Berichte zur Lage der Nation 2026
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
200
ISBN13
9783867748902
Seria
Opis
Lange bevor sich die Deutschen in einem Staat zusammenfanden, hatte sich eine „ Kulturnation Deutschland “ herausgebildet. Heute, im 21. Jahrhundert, erleben wir, wie globale Machtverschiebungen, internationale Konflikte und Migration, aber auch soziale Medien und Künstliche Intelligenz das geistige Klima in unserer Gesellschaft grundlegend verändern. Welche Rolle kann Kultur unter diesen Bedingungen noch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt spielen? Wirkt sie verbindend oder bedrohen zugespitzte Kulturkämpfe unsere liberale Demokratie. Der siebte Band der von Thomas Mirow herausgegebenen „Berichte zur Lage der Nation“ geht diesen Fragen in acht Beiträgen nach und analysiert zentrale Entwicklungen, die unser gesellschaftliches Zusammenleben im 21. Jahrhundert prägen. Mit Beiträgen von Florian Illies, Feridun Zaimoglu, Sandra Richter, Karin Schmid-Friederichs, Hilmar Klute, Julia Jäkel, Susanne Schröter und Axel Plünnecke sowie einer Dokumentation der Verleihung des Deutschen Nationalpreises 2026 an Herbert Grönemeyer .