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Unendliche Weite, verlassene Highways, Lagerfeuerromantik — der Cowboy-Mythos weckt in jedem von uns die Sehnsucht nach Freiheit, Ungebundenheit und Naturverbundenheit. Auch die Fotografin Jane Hilton fühlte sich bei ihrem ersten Besuch in Arizona 1988 erinnert an die Westernfilme aus ihrer Kindheit, und sie verspürte den Wunsch, sich diesem Land und seinen Bewohnern fotografisch anzunähern. Nach vielen Reisen in die USA ist dabei 'Dead Eagle Trail' herausgekommen, Jane Hiltons Dokumentation der amerikanischen Kultur im Mittleren Westen. Bilder von den 'Bucka-roos' von Nevada bis hin zu den Kuhhirten von Arizona, zu Hause und unterwegs, geben das Cowboy-Leben des 21. Jahrhunderts unverklärt wieder: Der Benzinpreis steigt, das Tierfutter wird teurer, das Fortbestehen der Farmen ist alles andere als gesichert. Nichtsdestotrotz wird auch deutlich, wie wichtig es den Menschen dort ist, ihr kulturelles Erbe zu zeigen und es zu bewahren. Dabei ist die Existenz des Cowboys in ernst zu nehmender Gefahr. Jane Hilton zeichnet das Bild einer Kultur, die sich standhaft gegen ihren drohenden Untergang wehrt.
Zakup książki
Dead Eagle Trail, Jane Hilton
- Język
- Rok wydania
- 2010
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Dead Eagle Trail
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jane Hilton
- Wydawca
- Benteli
- Rok wydania
- 2010
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 93
- ISBN10
- 3716516252
- ISBN13
- 9783716516256
- Seria
- Tagi
- Opis
- Unendliche Weite, verlassene Highways, Lagerfeuerromantik — der Cowboy-Mythos weckt in jedem von uns die Sehnsucht nach Freiheit, Ungebundenheit und Naturverbundenheit. Auch die Fotografin Jane Hilton fühlte sich bei ihrem ersten Besuch in Arizona 1988 erinnert an die Westernfilme aus ihrer Kindheit, und sie verspürte den Wunsch, sich diesem Land und seinen Bewohnern fotografisch anzunähern. Nach vielen Reisen in die USA ist dabei 'Dead Eagle Trail' herausgekommen, Jane Hiltons Dokumentation der amerikanischen Kultur im Mittleren Westen. Bilder von den 'Bucka-roos' von Nevada bis hin zu den Kuhhirten von Arizona, zu Hause und unterwegs, geben das Cowboy-Leben des 21. Jahrhunderts unverklärt wieder: Der Benzinpreis steigt, das Tierfutter wird teurer, das Fortbestehen der Farmen ist alles andere als gesichert. Nichtsdestotrotz wird auch deutlich, wie wichtig es den Menschen dort ist, ihr kulturelles Erbe zu zeigen und es zu bewahren. Dabei ist die Existenz des Cowboys in ernst zu nehmender Gefahr. Jane Hilton zeichnet das Bild einer Kultur, die sich standhaft gegen ihren drohenden Untergang wehrt.


