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Philosophie der Antike - 25: Griechische Wissenschaftstexte

Formen, Funktionen, Differenzierungsgeschichten

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  • 453 strony
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Wie schreibt man Wissenschaftstexte? Welche Strategien wenden Autoren an, um ihre Leser zu erreichen? Welche Gattungen von Wissenschaftstexten gibt es? Wie hängt ihre Form mit ihren (möglichen) Funktionen zusammen? Wie entwickeln sich formale Eigenheiten solcher Texte über längere Zeiträume? Um diese Fragen geht es hier anhand griechischer Beispiele aus Medizin, Mathematik und Philosophie, von den Vorsokratikern bis in die Spätantike. Ein Ziel der Arbeit ist die Bestimmung der Textgattungen in diesem Feld. Daneben tritt ein komparatistisches Interesse: Der Autor zieht Vergleiche vor allem mit vorgriechischen Wissenstexten aus dem Nahen Osten, aber auch mit mittelalterlicher und moderner Wissenschaftsliteratur. Perspektive und Methode der Arbeit sind von gegenwärtigen science studies beeinflußt und dienen nicht zuletzt dem Zweck, unsere eigenen Wissenschaftstexte besser zu verstehen.

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Philosophie der Antike - 25: Griechische Wissenschaftstexte, Markus Asper

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Philosophie der Antike - 25: Griechische Wissenschaftstexte
Podtytuł
Formen, Funktionen, Differenzierungsgeschichten
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
453
ISBN10
3515089594
ISBN13
9783515089593
Seria
Tagi
Opis
Wie schreibt man Wissenschaftstexte? Welche Strategien wenden Autoren an, um ihre Leser zu erreichen? Welche Gattungen von Wissenschaftstexten gibt es? Wie hängt ihre Form mit ihren (möglichen) Funktionen zusammen? Wie entwickeln sich formale Eigenheiten solcher Texte über längere Zeiträume? Um diese Fragen geht es hier anhand griechischer Beispiele aus Medizin, Mathematik und Philosophie, von den Vorsokratikern bis in die Spätantike. Ein Ziel der Arbeit ist die Bestimmung der Textgattungen in diesem Feld. Daneben tritt ein komparatistisches Interesse: Der Autor zieht Vergleiche vor allem mit vorgriechischen Wissenstexten aus dem Nahen Osten, aber auch mit mittelalterlicher und moderner Wissenschaftsliteratur. Perspektive und Methode der Arbeit sind von gegenwärtigen science studies beeinflußt und dienen nicht zuletzt dem Zweck, unsere eigenen Wissenschaftstexte besser zu verstehen.