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Das Kinderheim Fehrbelliner Straße 92 war eine der jüdischen Sozial- und Bildungseinrichtungen, die Anfang des 20. Jahrhunderts im Nordosten Berlins entstanden. Es wurde - wie alle diese Institutionen - in den 40er Jahren von den NS-Behörden geschlossen. Fast alle in dem Heim untergebrachten Kinder und ebenso fast alle dort mit ihrer Pflege und Erziehung betreuten Erwachsenen fielen der NS-Diktatur zum Opfer und kamen im Holocaust um. Inge Franken, erinnert durch Zusammenstellen histor-ischer Quellen, darunter sieben Zeitzeugenberichten, und durch Kontaktaufnahme und Interviews mit einzelnen überlebenden Bewohnern an die Geschichte des Kinder-heims. Sie zeichnet ein beklemmendes Bild des kurzen Lebens vor allem der jüdischen Heimkinder unter dem immer stärker werdenden, Menschen verachtenden Druck des NS-Terrors. Selbst aus einer Regime-gläubigen Familie stammend, wendet sich Inge Franken mit ihrem Buch >gegen das vergessen< und hält die wenigen Spuren der gemor-deten Kinder und ihrer Betreuerinnen sichtbar
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Gegen das Vergessen, Inge Franken
- Język
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Gegen das Vergessen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Inge Franken
- Wydawca
- Text.Verl. Ed. Berlin
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 189
- ISBN10
- 3938414413
- ISBN13
- 9783938414415
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Das Kinderheim Fehrbelliner Straße 92 war eine der jüdischen Sozial- und Bildungseinrichtungen, die Anfang des 20. Jahrhunderts im Nordosten Berlins entstanden. Es wurde - wie alle diese Institutionen - in den 40er Jahren von den NS-Behörden geschlossen. Fast alle in dem Heim untergebrachten Kinder und ebenso fast alle dort mit ihrer Pflege und Erziehung betreuten Erwachsenen fielen der NS-Diktatur zum Opfer und kamen im Holocaust um. Inge Franken, erinnert durch Zusammenstellen histor-ischer Quellen, darunter sieben Zeitzeugenberichten, und durch Kontaktaufnahme und Interviews mit einzelnen überlebenden Bewohnern an die Geschichte des Kinder-heims. Sie zeichnet ein beklemmendes Bild des kurzen Lebens vor allem der jüdischen Heimkinder unter dem immer stärker werdenden, Menschen verachtenden Druck des NS-Terrors. Selbst aus einer Regime-gläubigen Familie stammend, wendet sich Inge Franken mit ihrem Buch >gegen das vergessen< und hält die wenigen Spuren der gemor-deten Kinder und ihrer Betreuerinnen sichtbar


