Bookbot

Travestie für Fortgeschrittene

Parametry

  • 119 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Die Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig zeigt in dieser Publikation Arbeiten und Ergebnisse aus ihrem Schwerpunkt „Travestie für Fortgeschrittene“, der im Kontext von Zuwanderungsdebatten, von Übergriffen auf Frauen, Migrant_innen sowie Schwule und Lesben entstanden ist. Der Begriff Travestie bedeutet wörtlich „hinüberkleiden“ (von lat. trans = hinüber und vestire = kleiden) und bezeichnet eine Bühnenpraxis, bei der Schauspieler_innen in die Rolle des jeweils anderen Geschlechts schlüpfen. Dementsprechend wurde das Projekt „Travestie für Fortgeschrittene“ als Reigen von Verwandlungen konzipiert, die sich gegen statische und eindimensionale Lebensentwürfe und Gesellschaftsmodelle stellen. Ausgangspunkt dafür war die kritische Auseinandersetzung mit Wertvorstellungen einer vermeintlichen Mehrheitsgesellschaft, die sich über kollektive Identitäten festigen, die oft durch Abgrenzungen geformt sind.

Zakup książki

Travestie für Fortgeschrittene, Julia Schäfer-Schmitt, Franciska Zólyom

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Travestie für Fortgeschrittene
Język
niemiecki
Wydawca
Zaglossus
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
119
ISBN10
3902902493
ISBN13
9783902902498
Seria
Opis
Die Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig zeigt in dieser Publikation Arbeiten und Ergebnisse aus ihrem Schwerpunkt „Travestie für Fortgeschrittene“, der im Kontext von Zuwanderungsdebatten, von Übergriffen auf Frauen, Migrant_innen sowie Schwule und Lesben entstanden ist. Der Begriff Travestie bedeutet wörtlich „hinüberkleiden“ (von lat. trans = hinüber und vestire = kleiden) und bezeichnet eine Bühnenpraxis, bei der Schauspieler_innen in die Rolle des jeweils anderen Geschlechts schlüpfen. Dementsprechend wurde das Projekt „Travestie für Fortgeschrittene“ als Reigen von Verwandlungen konzipiert, die sich gegen statische und eindimensionale Lebensentwürfe und Gesellschaftsmodelle stellen. Ausgangspunkt dafür war die kritische Auseinandersetzung mit Wertvorstellungen einer vermeintlichen Mehrheitsgesellschaft, die sich über kollektive Identitäten festigen, die oft durch Abgrenzungen geformt sind.