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Ein Paar gegen Morbus Parkinson: Mit Liebe und Humor

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  • 260 stron
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Ein Paar gegen Morbus Parkinson Mit Liebe und Humor Wir wurden gefragt: Wie habt ihr das unsagbar Schwere geschafft? Was geschieht, wenn man nicht pflegt? Ganz einfach: Es ist wie bei den Pflanzen – sie gehen ein. Unsterblichkeit? Nein, aber wenigstens ein lebenswertes Leben mit nur so viel Leid wie nötig! Wir bekamen es in unserem Leben mit einer unheilbaren Krankheit zu tun: Morbus Parkinson. Gegen diesen heimtückischen Gegner setzten wir unsere schachsportliche und sozialpsychologische „Kampfkunst“ ein. Unsere Kardinalfrage lautete: „Was droht, und was können wir dagegen tun?“ Als Forscher entlarvten wir den „Gegner“ Morbus Parkinson und ließen ihn nicht aus den Augen, verfolgten seine Züge, dokumentierten und schlussfolgerten. Wir mobilisierten Verbündete, brachten sie in eine Position, aus der sie mit ihrem jeweils eigenen Potenzial bestmöglich für unsere gemeinsame Sache wirken konnten. Wir erkannten: Das Schwerste lässt sich mit Liebe und Humor ertragen. Humor als Ethos, das sich durch nichts kränken lässt. So gelang es uns, das Leid im Rahmen zu halten, Schmerzliches zu mindern und zu erfahren, dass auch bei aller Qual ein Stück Glück abfällt – bis zum überirdischen Happy End.

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Ein Paar gegen Morbus Parkinson: Mit Liebe und Humor, Marion Bönsch-Kauke

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ein Paar gegen Morbus Parkinson: Mit Liebe und Humor
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
260
ISBN13
9783903632042
Seria
Opis
Ein Paar gegen Morbus Parkinson Mit Liebe und Humor Wir wurden gefragt: Wie habt ihr das unsagbar Schwere geschafft? Was geschieht, wenn man nicht pflegt? Ganz einfach: Es ist wie bei den Pflanzen – sie gehen ein. Unsterblichkeit? Nein, aber wenigstens ein lebenswertes Leben mit nur so viel Leid wie nötig! Wir bekamen es in unserem Leben mit einer unheilbaren Krankheit zu tun: Morbus Parkinson. Gegen diesen heimtückischen Gegner setzten wir unsere schachsportliche und sozialpsychologische „Kampfkunst“ ein. Unsere Kardinalfrage lautete: „Was droht, und was können wir dagegen tun?“ Als Forscher entlarvten wir den „Gegner“ Morbus Parkinson und ließen ihn nicht aus den Augen, verfolgten seine Züge, dokumentierten und schlussfolgerten. Wir mobilisierten Verbündete, brachten sie in eine Position, aus der sie mit ihrem jeweils eigenen Potenzial bestmöglich für unsere gemeinsame Sache wirken konnten. Wir erkannten: Das Schwerste lässt sich mit Liebe und Humor ertragen. Humor als Ethos, das sich durch nichts kränken lässt. So gelang es uns, das Leid im Rahmen zu halten, Schmerzliches zu mindern und zu erfahren, dass auch bei aller Qual ein Stück Glück abfällt – bis zum überirdischen Happy End.