Bookbot

Die elementaren Strukturen der Gewalt

Geschlechterverhältnisse zwischen Anthropologie, Psychoanalyse und Menschenrechten

Parametry

  • 263 strony
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

„Die elementaren Strukturen der Gewalt“ der argentinischen Anthropologin und Feministin Rita Laura Segato versammelt die theoretischen Grundlagentexte ihres einflussreichen Werks zur Analyse von Geschlechtergewalt. Die Texte entfalten eine präzise Analyse der grundlegenden Strukturen von Gewalt und führen theoretische Perspektiven von Claude Lévi-Strauss und Jacques Lacan mit Segatos eigenen anthropologischen Forschungen zu Sexualstraf tätern und Frauenmorden produktiv zusammen. Besonderes Gewicht erhält ihre wegweisende Analyse des kolonialen Einflusses auf zeitgenössische Geschlechterverhältnisse. Ein früher Text zu Onlineforen der 1990er Jahre erweist sich zudem als erstaunlich vorausschauend für aktuelle Debatten zu sozialen Netzwerken, Männlichkeiten und Diskriminierung.

Zakup książki

Die elementaren Strukturen der Gewalt, Rita Laura Segato

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die elementaren Strukturen der Gewalt
Podtytuł
Geschlechterverhältnisse zwischen Anthropologie, Psychoanalyse und Menschenrechten
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
263
ISBN13
9783991365266
Seria
Opis
„Die elementaren Strukturen der Gewalt“ der argentinischen Anthropologin und Feministin Rita Laura Segato versammelt die theoretischen Grundlagentexte ihres einflussreichen Werks zur Analyse von Geschlechtergewalt. Die Texte entfalten eine präzise Analyse der grundlegenden Strukturen von Gewalt und führen theoretische Perspektiven von Claude Lévi-Strauss und Jacques Lacan mit Segatos eigenen anthropologischen Forschungen zu Sexualstraf tätern und Frauenmorden produktiv zusammen. Besonderes Gewicht erhält ihre wegweisende Analyse des kolonialen Einflusses auf zeitgenössische Geschlechterverhältnisse. Ein früher Text zu Onlineforen der 1990er Jahre erweist sich zudem als erstaunlich vorausschauend für aktuelle Debatten zu sozialen Netzwerken, Männlichkeiten und Diskriminierung.