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Der Verband ehemaliger Leipziger in Israel

und die Vereinigung ehemaliger Leipziger in New York

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  • 128 stron
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Nach der Schoah entstanden vor allem in Israel, aber auch in anderen Ländern, einzigartige landsmannschaftliche Zusammenschlüsse jüdischer Überlebender. Trotz ihres großen Einflusses auf das Gemeinschaftsleben und ihre vielfältigen Aktivitäten sind diese Vereinigungen bislang kaum erforscht. Leipziger Überlebende gründeten zunächst in New York die in den 1940er- und 1950er-Jahren aktive „Vereinigung ehemaliger Leipziger“ (Leipziger Jews Benevolent Association). 1953 folgte in Israel der „Verband ehemaliger Leipziger in Israel“ (Association of Former Leipziger in Israel). Die Publikation stellt erstmals die Akteurinnen und Akteure in diesen Vereinigungen und ihre Verdienste um das Gedenken an die Ermordeten vor. Sie beleuchtet unter anderem das von ihnen gegründete Altersheim (Elternheim), das Mitteilungsblatt sowie weitere umfangreiche soziale und erinnerungskulturelle Aktivitäten. Zudem werden die erneute Annäherung an die Stadt Leipzig nach der Friedlichen Revolution und die Beiträge dieser Zusammenschlüsse zur deutsch-israelischen Verständigung aufgezeigt. Mit einem Geleitwort von Burkhard Jung

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Der Verband ehemaliger Leipziger in Israel, Sven Trautmann-Meincke, Gabriele Goldfuß

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Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Verband ehemaliger Leipziger in Israel
Podtytuł
und die Vereinigung ehemaliger Leipziger in New York
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
128
ISBN13
9783955657826
Seria
Opis
Nach der Schoah entstanden vor allem in Israel, aber auch in anderen Ländern, einzigartige landsmannschaftliche Zusammenschlüsse jüdischer Überlebender. Trotz ihres großen Einflusses auf das Gemeinschaftsleben und ihre vielfältigen Aktivitäten sind diese Vereinigungen bislang kaum erforscht. Leipziger Überlebende gründeten zunächst in New York die in den 1940er- und 1950er-Jahren aktive „Vereinigung ehemaliger Leipziger“ (Leipziger Jews Benevolent Association). 1953 folgte in Israel der „Verband ehemaliger Leipziger in Israel“ (Association of Former Leipziger in Israel). Die Publikation stellt erstmals die Akteurinnen und Akteure in diesen Vereinigungen und ihre Verdienste um das Gedenken an die Ermordeten vor. Sie beleuchtet unter anderem das von ihnen gegründete Altersheim (Elternheim), das Mitteilungsblatt sowie weitere umfangreiche soziale und erinnerungskulturelle Aktivitäten. Zudem werden die erneute Annäherung an die Stadt Leipzig nach der Friedlichen Revolution und die Beiträge dieser Zusammenschlüsse zur deutsch-israelischen Verständigung aufgezeigt. Mit einem Geleitwort von Burkhard Jung