Bookbot

Geschichte der Politischen Ökonomie

Więcej o książce

Die gesamte Gesellschaft im Blick: Darum ging es der Politischen Ökonomie bereits lange bevor sich drei Hauptströmungen herausbildeten: die Neoklassik, der Keynesianismus und die marxistische Wirtschaftstheorie. Denkschulen, die stets im Widerstreit zueinander standen und sich ihrerseits in Unterkategorien verästelten. Jürgen Leibiger bringt Licht ins Dickicht verschiedener Lehren, die die sozialen Verhältnisse analysieren wie auch zu beeinflussen suchen. Der Band spannt einen weiten Bogen: Ökonomisches Denken in der Antike und im Feudalismus; klassische bürgerliche Ökonomie; Lehren über die kapitalistische Produktionsweise und den Sozialismus; Keynesianismus samt Neo- und Post-Keynesianismus; marktfundamentalistische Strömungen wie Neoliberalismus, Monetarismus oder Anarcho-Kapitalismus. Und Leibiger fragt, ausgehend von der Kritik der Politischen Ökonomie bei Marx und Engels, nach Gegenentwürfen zum Kapitalismus: Marxistische wie nicht-marxistische Kapitalismuskritik, Lesarten im ›realen‹ Sozialismus, Wachstumskritik, Ökonomie ›von unten‹, Wirtschaftsdemokratie. Auseinandersetzungen, die auch Aufschluss über die Zukunft der Politischen Ökonomie geben.

Zakup książki

Geschichte der Politischen Ökonomie, Jürgen Leibiger

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Geschichte der Politischen Ökonomie
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
ISBN13
9783894388799
Seria
Opis
Die gesamte Gesellschaft im Blick: Darum ging es der Politischen Ökonomie bereits lange bevor sich drei Hauptströmungen herausbildeten: die Neoklassik, der Keynesianismus und die marxistische Wirtschaftstheorie. Denkschulen, die stets im Widerstreit zueinander standen und sich ihrerseits in Unterkategorien verästelten. Jürgen Leibiger bringt Licht ins Dickicht verschiedener Lehren, die die sozialen Verhältnisse analysieren wie auch zu beeinflussen suchen. Der Band spannt einen weiten Bogen: Ökonomisches Denken in der Antike und im Feudalismus; klassische bürgerliche Ökonomie; Lehren über die kapitalistische Produktionsweise und den Sozialismus; Keynesianismus samt Neo- und Post-Keynesianismus; marktfundamentalistische Strömungen wie Neoliberalismus, Monetarismus oder Anarcho-Kapitalismus. Und Leibiger fragt, ausgehend von der Kritik der Politischen Ökonomie bei Marx und Engels, nach Gegenentwürfen zum Kapitalismus: Marxistische wie nicht-marxistische Kapitalismuskritik, Lesarten im ›realen‹ Sozialismus, Wachstumskritik, Ökonomie ›von unten‹, Wirtschaftsdemokratie. Auseinandersetzungen, die auch Aufschluss über die Zukunft der Politischen Ökonomie geben.