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Very sweet to be free

Die Geschichte der Mary Prince – Zeugnis einer Versklavten. Mit einer Einleitung des Herausgebers und Übersetzers Philipp Hanke

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1831 erschien in London ein Text, der die Öffentlichkeit spaltete: Mary Prince, auf Bermuda geboren und jahrzehntelang in der Karibik versklavt, legte als erste Schwarze Frau im British Empire ein Zeugnis über ihre Erfahrungen als Versklavte ab. Dies prägte die Debatte um die Abschaffung der Sklaverei im britischen Parlament entscheidend. Ihr Bericht – von Susanna Strickland niedergeschrieben und von Thomas Pringle als Sekretär der Anti-Slavery Society redigiert – ist Autobiografie, Zeugenaussage und abolitionistische Kampfschrift zugleich. Er dokumentiert ihre Zwangsarbeit in den Salzsümpfen der Karibik sowie die Gewalt gegen Versklavte, aber auch Momente von Widerstand und Selbstbehauptung. Und den Weg in die Freiheit. Vor allem aber formuliert er eine Position, die so nicht vorgesehen war: den Anspruch einer versklavten Frau, als Mensch gehört zu werden. Fast zweihundert Jahre blieb dieser Text des Schwarzen Atlantik dem deutschsprachigen Publikum unzugänglich. Diese Ausgabe bietet die erste deutsche Übersetzung samt einer Einleitung, die den Bericht in seinen literarischen und kolonialen Kontext einordnet – und danach fragt, was dieses Zeugnis für heute bedeutet.

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Very sweet to be free, Philipp Hanke

Język
Rok wydania
2026
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(miękka)
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Tytuł
Very sweet to be free
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Die Geschichte der Mary Prince – Zeugnis einer Versklavten. Mit einer Einleitung des Herausgebers und Übersetzers Philipp Hanke
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
ISBN13
9783894388775
Seria
Opis
1831 erschien in London ein Text, der die Öffentlichkeit spaltete: Mary Prince, auf Bermuda geboren und jahrzehntelang in der Karibik versklavt, legte als erste Schwarze Frau im British Empire ein Zeugnis über ihre Erfahrungen als Versklavte ab. Dies prägte die Debatte um die Abschaffung der Sklaverei im britischen Parlament entscheidend. Ihr Bericht – von Susanna Strickland niedergeschrieben und von Thomas Pringle als Sekretär der Anti-Slavery Society redigiert – ist Autobiografie, Zeugenaussage und abolitionistische Kampfschrift zugleich. Er dokumentiert ihre Zwangsarbeit in den Salzsümpfen der Karibik sowie die Gewalt gegen Versklavte, aber auch Momente von Widerstand und Selbstbehauptung. Und den Weg in die Freiheit. Vor allem aber formuliert er eine Position, die so nicht vorgesehen war: den Anspruch einer versklavten Frau, als Mensch gehört zu werden. Fast zweihundert Jahre blieb dieser Text des Schwarzen Atlantik dem deutschsprachigen Publikum unzugänglich. Diese Ausgabe bietet die erste deutsche Übersetzung samt einer Einleitung, die den Bericht in seinen literarischen und kolonialen Kontext einordnet – und danach fragt, was dieses Zeugnis für heute bedeutet.