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Musikalischer Film – Musikalisches Theater

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  • 262 strony
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Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts manifestiert sich die Konkurrenz zwischen den neuen audiovisuellen Medien Rundfunk und Film sowie den etablierten Medien Buch, Sprech- und Musiktheater u. a. im künstlerischen Austausch zwischen den verschiedenen Formen. In dieser Zeit wird eine große Menge an Literatur-, Theater- und Opernverfilmungen produziert, es entsteht die Gattung der Funkoper und man realisiert medienkombinatorische Bühnenstücke mit integrierten Lichtbild- und Filmprojektionen, Grammophon- und Rundfunk-Passagen. Kurt Weill ist der wichtigste Träger eines kompositorischen Anspruchs, der seine Innovativität vor allem aus einer Hinwendung zum Publikum, zur Anti-Illusion, Modernität im Sujet und Medialisierung ableitet. Weills Kompositionen werden in dieser Studie als Teil des publizistischen und künstlerischen Diskurses über das neuartige mediale Spannungsverhältnis der 1920er und 1930er Jahre untersucht. Im Zentrum stehen die Adaption von Musikalischem Theater für den frühen Tonfilm (Verfilmung der Dreigroschenoper) und die mediensynthetischen Werke (Mahagonny, Dreigroschenoper, Royal Palace und Der Zar lässt sich photographieren).

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Musikalischer Film – Musikalisches Theater, Panja Mücke

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Musikalischer Film – Musikalisches Theater
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
262
ISBN10
383092142X
ISBN13
9783830921424
Seria
Opis
Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts manifestiert sich die Konkurrenz zwischen den neuen audiovisuellen Medien Rundfunk und Film sowie den etablierten Medien Buch, Sprech- und Musiktheater u. a. im künstlerischen Austausch zwischen den verschiedenen Formen. In dieser Zeit wird eine große Menge an Literatur-, Theater- und Opernverfilmungen produziert, es entsteht die Gattung der Funkoper und man realisiert medienkombinatorische Bühnenstücke mit integrierten Lichtbild- und Filmprojektionen, Grammophon- und Rundfunk-Passagen. Kurt Weill ist der wichtigste Träger eines kompositorischen Anspruchs, der seine Innovativität vor allem aus einer Hinwendung zum Publikum, zur Anti-Illusion, Modernität im Sujet und Medialisierung ableitet. Weills Kompositionen werden in dieser Studie als Teil des publizistischen und künstlerischen Diskurses über das neuartige mediale Spannungsverhältnis der 1920er und 1930er Jahre untersucht. Im Zentrum stehen die Adaption von Musikalischem Theater für den frühen Tonfilm (Verfilmung der Dreigroschenoper) und die mediensynthetischen Werke (Mahagonny, Dreigroschenoper, Royal Palace und Der Zar lässt sich photographieren).