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Wer Frieden will, muss streiten können

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Lasst uns streiten! Dieses leidenschaftliche Buch richtet sich an alle, die sich eine funktionierende Streitkultur wünschen – sei es in Unternehmen, Familien, Schulen oder in den sozialen Medien. Der Autor Stefan Reutter kritisiert die deutsche Streitkultur, die oft von Beleidigungen, persönlichen Angriffen und Verbalattacken geprägt ist. Während wir uns ständig duellieren, haben wir nie gelernt, konstruktiv zu streiten und Lösungen zu finden. Reutter argumentiert, dass wir echte Auseinandersetzungen scheuen und Streit als negativ empfinden. Diese Angst führt dazu, dass wir unsere Meinungen unterdrücken und uns zur künstlichen Einheit zwingen, was nur zu einem Scheinfrieden führt. Er zeigt auf, dass ausgetragene Konflikte zu Entwicklung, Fortschritt und gegenseitiger Akzeptanz führen können. Streit ist nicht nur positiv, sondern notwendig, um tiefere Gräben zu überwinden. Das Buch entwirft ein Gegenmodell zur Harmoniesucht und Political Correctness, das auf einer funktionierenden Streitkultur basiert. Es betont die Bedeutung von Ehrlichkeit, Respekt und Wohlwollen in Auseinandersetzungen. Eine solche Streitkultur kann echte Freundschaften fördern, zwischenmenschliche Verbundenheit vertiefen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.

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Wer Frieden will, muss streiten können, Stefan Reutter

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
1,43 zł

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Tytuł
Wer Frieden will, muss streiten können
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
394757200X
ISBN13
9783947572007
Seria
Opis
Lasst uns streiten! Dieses leidenschaftliche Buch richtet sich an alle, die sich eine funktionierende Streitkultur wünschen – sei es in Unternehmen, Familien, Schulen oder in den sozialen Medien. Der Autor Stefan Reutter kritisiert die deutsche Streitkultur, die oft von Beleidigungen, persönlichen Angriffen und Verbalattacken geprägt ist. Während wir uns ständig duellieren, haben wir nie gelernt, konstruktiv zu streiten und Lösungen zu finden. Reutter argumentiert, dass wir echte Auseinandersetzungen scheuen und Streit als negativ empfinden. Diese Angst führt dazu, dass wir unsere Meinungen unterdrücken und uns zur künstlichen Einheit zwingen, was nur zu einem Scheinfrieden führt. Er zeigt auf, dass ausgetragene Konflikte zu Entwicklung, Fortschritt und gegenseitiger Akzeptanz führen können. Streit ist nicht nur positiv, sondern notwendig, um tiefere Gräben zu überwinden. Das Buch entwirft ein Gegenmodell zur Harmoniesucht und Political Correctness, das auf einer funktionierenden Streitkultur basiert. Es betont die Bedeutung von Ehrlichkeit, Respekt und Wohlwollen in Auseinandersetzungen. Eine solche Streitkultur kann echte Freundschaften fördern, zwischenmenschliche Verbundenheit vertiefen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.