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Philippika - 61: Ägypten und sein Umfeld in der Spätantike

Vom Regierungsantritt Diokletians 284/285 bis zur arabischen Eroberung des Vorderen Orients um 635-646

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Ohne Zweifel war die von tiefgreifenden politischen, religiösen und ökonomischen Umwälzungen geprägte Spätantike eine der faszinierendsten Epochen der Menschheitsgeschichte. Die Ereignisse und Veränderungen im und rund um den Mittelmeerraum vom Ende des 3. bis zum 7. Jahrhundert schufen das Fundament für eine neue Epoche, die wir gemeinhin „Mittelalter“ nennen. Hier entstand die politische und kulturelle Trennung der ‚Alten Welt’ in ein christliches Abendland und ein muslimisches Morgenland, die bis heute unvermindert unsere Wahrnehmung bestimmt. Forscher unterschiedlichster Disziplinen kamen vom 7. bis 9.7.2011 in Münster zusammen, um Ägypten, eine der reichsten Provinzen Roms an der Schnittstelle zwischen Europa, Afrika und Asien, die uns eine Fülle von archäologischen Dokumenten und Denkmälern auch aus der Spätantike hinterlassen hat, gewissermaßen von „innen“ und „außen“ in den untersuchenden Blick zu nehmen. Der von Frank Feder und Angelika Lohwasser herausgegebene Tagungsband veröffentlicht die Ergebnisse und Erkenntnisse dieser multidisziplinären Tagung und vermittelt einen umfassenden Einblick in die kulturelle Situation des östlichen Mittelmeerraumes in der Spätantike mit Fokus auf Ägypten.

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Philippika - 61: Ägypten und sein Umfeld in der Spätantike, Frank Feder, Angelika Lohwasser

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Philippika - 61: Ägypten und sein Umfeld in der Spätantike
Podtytuł
Vom Regierungsantritt Diokletians 284/285 bis zur arabischen Eroberung des Vorderen Orients um 635-646
Język
angielski, niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
322
ISBN10
3447068922
ISBN13
9783447068925
Seria
Opis
Ohne Zweifel war die von tiefgreifenden politischen, religiösen und ökonomischen Umwälzungen geprägte Spätantike eine der faszinierendsten Epochen der Menschheitsgeschichte. Die Ereignisse und Veränderungen im und rund um den Mittelmeerraum vom Ende des 3. bis zum 7. Jahrhundert schufen das Fundament für eine neue Epoche, die wir gemeinhin „Mittelalter“ nennen. Hier entstand die politische und kulturelle Trennung der ‚Alten Welt’ in ein christliches Abendland und ein muslimisches Morgenland, die bis heute unvermindert unsere Wahrnehmung bestimmt. Forscher unterschiedlichster Disziplinen kamen vom 7. bis 9.7.2011 in Münster zusammen, um Ägypten, eine der reichsten Provinzen Roms an der Schnittstelle zwischen Europa, Afrika und Asien, die uns eine Fülle von archäologischen Dokumenten und Denkmälern auch aus der Spätantike hinterlassen hat, gewissermaßen von „innen“ und „außen“ in den untersuchenden Blick zu nehmen. Der von Frank Feder und Angelika Lohwasser herausgegebene Tagungsband veröffentlicht die Ergebnisse und Erkenntnisse dieser multidisziplinären Tagung und vermittelt einen umfassenden Einblick in die kulturelle Situation des östlichen Mittelmeerraumes in der Spätantike mit Fokus auf Ägypten.