Bookbot

Klassizismus bis frühe Moderne

Zeichnerische Positionen des 19. Jahrhunderts

Więcej o książce

Das Buch veranschaulicht zeichnerische Positionen des 19. Jahrhunderts, indem es französische, deutsche und schweizerische Zeichnungen, u. a. von Ingres, Cézanne, C. D. Friedrich, Menzel und Böcklin, in Beziehung zueinander Setzt. Diese Positionen sollen nicht wie üblich nur als Vorspiel der eigentlichen großen Umbrüche der Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts präsentiert werden. Eine einheitliche lineare Entwicklung der Zeichnung vom Klassizismus bis zur frühen Moderne lässt sich nämlich nicht ausmachen. Vielmehr orientierten sich die Künstler im 19. Jahrhundert an der Geschichte der Zeichnung und ihren traditionellen Aspekten, die sie selektiv übernahmen, modifizierten und zum Teil auch verwarfen. Dieser Dialog mit der Vergangenheit war notwendig für die Erarbeitung künstlerischer Eigenständigkeit.

Zakup książki

Klassizismus bis frühe Moderne, Anita Haldemann

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Klassizismus bis frühe Moderne
Podtytuł
Zeichnerische Positionen des 19. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Wydawca
Kerber
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
135
ISBN10
3866780206
ISBN13
9783866780200
Seria
Opis
Das Buch veranschaulicht zeichnerische Positionen des 19. Jahrhunderts, indem es französische, deutsche und schweizerische Zeichnungen, u. a. von Ingres, Cézanne, C. D. Friedrich, Menzel und Böcklin, in Beziehung zueinander Setzt. Diese Positionen sollen nicht wie üblich nur als Vorspiel der eigentlichen großen Umbrüche der Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts präsentiert werden. Eine einheitliche lineare Entwicklung der Zeichnung vom Klassizismus bis zur frühen Moderne lässt sich nämlich nicht ausmachen. Vielmehr orientierten sich die Künstler im 19. Jahrhundert an der Geschichte der Zeichnung und ihren traditionellen Aspekten, die sie selektiv übernahmen, modifizierten und zum Teil auch verwarfen. Dieser Dialog mit der Vergangenheit war notwendig für die Erarbeitung künstlerischer Eigenständigkeit.