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Das Leben und Sterben des unwürdigen Dieners Gottes und mörderischen Vagabunden Paul Irniger

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  • 340 stron
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'Der SRG war die Ausstrahlung von Pil Crauers vierteiliger Sendereihe über 'Das Leben und Sterben Paul Irnigers' auf Antrag von Irnigers Heimatgemeinde Niederrohrdorf vom Bezirksgericht Zürich verboten worden. Nun hat der Autor das Medium gewechselt und den Stoff zu einem Buch verarbeitet. Neben dem vollen Text der Sendereihe in Hochdeutsch und Schweizerdeutsch enthält der Band eine fast hundertseitige Bilddokumentation, eine Darstellung der Hintergründe des Verbots sowie ein Nachwort von Roman Brodmann. Die Geschichte jenes Paul Irniger, der Priester werden wollte, mit zwanzig seinen ersten Mord beging, als Vagabund durch die Schweiz und durchs Elsass zog, in falschen Priestergewändern Messen las und Beichten abnahm, nach einem Kirchenraub einen Polizisten und einen weiteren Verfolger erschoss und schliesslich, noch nicht 26jährig, am 25. August 1939 hingerichtet wurde, ist so literaturträchtig, dass man sich wundert, dass nicht längst ein Schweizer Schriftsteller sich des Themas angenommen hat.' - Die Weltwoche

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Das Leben und Sterben des unwürdigen Dieners Gottes und mörderischen Vagabunden Paul Irniger, Pil Crauer

Język
Rok wydania
1981
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Leben und Sterben des unwürdigen Dieners Gottes und mörderischen Vagabunden Paul Irniger
Język
niemiecki
Autorzy
Pil Crauer
Rok wydania
1981
Oprawa
miękka
Liczba stron
340
ISBN10
3857870958
ISBN13
9783857870958
Seria
Tagi
Opis
'Der SRG war die Ausstrahlung von Pil Crauers vierteiliger Sendereihe über 'Das Leben und Sterben Paul Irnigers' auf Antrag von Irnigers Heimatgemeinde Niederrohrdorf vom Bezirksgericht Zürich verboten worden. Nun hat der Autor das Medium gewechselt und den Stoff zu einem Buch verarbeitet. Neben dem vollen Text der Sendereihe in Hochdeutsch und Schweizerdeutsch enthält der Band eine fast hundertseitige Bilddokumentation, eine Darstellung der Hintergründe des Verbots sowie ein Nachwort von Roman Brodmann. Die Geschichte jenes Paul Irniger, der Priester werden wollte, mit zwanzig seinen ersten Mord beging, als Vagabund durch die Schweiz und durchs Elsass zog, in falschen Priestergewändern Messen las und Beichten abnahm, nach einem Kirchenraub einen Polizisten und einen weiteren Verfolger erschoss und schliesslich, noch nicht 26jährig, am 25. August 1939 hingerichtet wurde, ist so literaturträchtig, dass man sich wundert, dass nicht längst ein Schweizer Schriftsteller sich des Themas angenommen hat.' - Die Weltwoche