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Handwerk - Meister - Politik

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Tino Chrupalla ist Malermeister. Das war er, bevor er Politiker wurde, und er ist es geblieben, selbst als Bundesvorsitzender der stärksten Oppositionspartei Deutschlands. In diesem Buch erzählt er, wie beides zusammengehört. Es beginnt in der Lausitz, in einer Kleinstadt an der polnischen Grenze, wo auf jedem Ortsschild auch der sorbische Name steht und es führt durch Kindheit mit Kaminholz, Lehrjahre und Meisterschule, durch Küchen und Gewerbehallen, in denen ein junger Handwerker lernt, was die Menschen wirklich beschäftigt, und dies niemals vergessen wird. Es endet schließlich in der Gegenwart, in einem Deutschland, das sich selbst nicht mehr erkennt, und einer Partei, die das laut ausspricht. Offen und packend erzählt Chrupalla von innerparteilichen Kämpfen und einem Nadelstich in Ingolstadt, von Faxgeräten im Bundestag und Kaffee an Laternenpfählen in Dörfern, an die vor ihm noch nie jemand ein Wahlplakat gehängt hat. Von Sommerinterviews und Talkshows, von Heimat und hohem Haus und von der vergessenen Haltung, dass immer nur der einzelne Mensch zählt, der weit mehr ist als seine politische Meinung. Dies ist keine politische Streitschrift, sondern die Geschichte eines Mannes, der noch weiß, wie man einen Dübel setzt, und sich daran immer erinnern wird.

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Handwerk - Meister - Politik, Tino Chrupalla

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Handwerk - Meister - Politik
Język
niemiecki
Wydawca
Stocker
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
248
ISBN13
9783702023560
Seria
Opis
Tino Chrupalla ist Malermeister. Das war er, bevor er Politiker wurde, und er ist es geblieben, selbst als Bundesvorsitzender der stärksten Oppositionspartei Deutschlands. In diesem Buch erzählt er, wie beides zusammengehört. Es beginnt in der Lausitz, in einer Kleinstadt an der polnischen Grenze, wo auf jedem Ortsschild auch der sorbische Name steht und es führt durch Kindheit mit Kaminholz, Lehrjahre und Meisterschule, durch Küchen und Gewerbehallen, in denen ein junger Handwerker lernt, was die Menschen wirklich beschäftigt, und dies niemals vergessen wird. Es endet schließlich in der Gegenwart, in einem Deutschland, das sich selbst nicht mehr erkennt, und einer Partei, die das laut ausspricht. Offen und packend erzählt Chrupalla von innerparteilichen Kämpfen und einem Nadelstich in Ingolstadt, von Faxgeräten im Bundestag und Kaffee an Laternenpfählen in Dörfern, an die vor ihm noch nie jemand ein Wahlplakat gehängt hat. Von Sommerinterviews und Talkshows, von Heimat und hohem Haus und von der vergessenen Haltung, dass immer nur der einzelne Mensch zählt, der weit mehr ist als seine politische Meinung. Dies ist keine politische Streitschrift, sondern die Geschichte eines Mannes, der noch weiß, wie man einen Dübel setzt, und sich daran immer erinnern wird.