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Die Dienststelle

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  • 496 stron
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Der Autor, der 40 Jahre bei der Kriminalpolizei und zuletzt beim LKA Hamburg tätig war, beschreibt detailliert die Arbeit seiner Dienststelle. Er thematisiert, wie Aufklärungen durch "Kommissar Zufall" oder durch die Unterstützung von "V-Männern" zustande kamen und beleuchtet die internen Konflikte der Beamten in Bezug auf bestimmte Fälle. Ein zentraler Aspekt ist die aufkommende "Russenmafia" in St. Petersburg 1993 und deren rasante Ausbreitung in Hamburg, die von der Politik jedoch ignoriert wurde. Mit Hilfe eines russischen Informanten erhält der Autor Einblicke in die brutalen Machenschaften der St. Petersburger Banden, die schnell die Bundesrepublik als Ziel für Menschenhandel und Prostitution entdeckten. Im Nachwort reflektiert er, wie prominente Persönlichkeiten in einer ZDF-Diskussion 1993 über "Organisierte Kriminalität" Stellung bezogen. Zudem schildert er die interessanten Erkenntnisse über das Innenleben einer Kripo-Dienststelle, in der ein Beamter, der mit der "Gegenseite" Geschäfte machte, schließlich ermittelt und verurteilt wurde. Diese Vorkommnisse führten zur Auflösung der Dienststelle durch Innensenator Pawelzyk und zur Gründung einer neuen Dienststelle für "Organisierte Kriminalität" in Hamburg.

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Die Dienststelle, Klaus Dieter Billerbeck

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

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Tytuł
Die Dienststelle
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
496
ISBN10
384824764X
ISBN13
9783848247646
Seria
Kategorie
Opis
Der Autor, der 40 Jahre bei der Kriminalpolizei und zuletzt beim LKA Hamburg tätig war, beschreibt detailliert die Arbeit seiner Dienststelle. Er thematisiert, wie Aufklärungen durch "Kommissar Zufall" oder durch die Unterstützung von "V-Männern" zustande kamen und beleuchtet die internen Konflikte der Beamten in Bezug auf bestimmte Fälle. Ein zentraler Aspekt ist die aufkommende "Russenmafia" in St. Petersburg 1993 und deren rasante Ausbreitung in Hamburg, die von der Politik jedoch ignoriert wurde. Mit Hilfe eines russischen Informanten erhält der Autor Einblicke in die brutalen Machenschaften der St. Petersburger Banden, die schnell die Bundesrepublik als Ziel für Menschenhandel und Prostitution entdeckten. Im Nachwort reflektiert er, wie prominente Persönlichkeiten in einer ZDF-Diskussion 1993 über "Organisierte Kriminalität" Stellung bezogen. Zudem schildert er die interessanten Erkenntnisse über das Innenleben einer Kripo-Dienststelle, in der ein Beamter, der mit der "Gegenseite" Geschäfte machte, schließlich ermittelt und verurteilt wurde. Diese Vorkommnisse führten zur Auflösung der Dienststelle durch Innensenator Pawelzyk und zur Gründung einer neuen Dienststelle für "Organisierte Kriminalität" in Hamburg.