Więcej o książce
Zwischen Hilfe und Burnout: Die Arbeit mit onkologischen Patienten stellt immer eine besondere Herausforderung dar. Es gilt, einerseits dem Patienten eine bestmögliche psychologische Unterstützung anzubieten und gleichzeitig die eigene seelische Balance zu halten. Wie das erfolgreich zu meistern ist, verdeutlichen konkret umsetzbare Konzepte für die tägliche psychoonkologische Arbeit unter Berücksichtigung der Situation der Therapeuten: Konkrete Beratungs- und Therapieangebote mit Übungen für Patienten. Kurskonzept Psychoedukation für die psychoonkologische Einzelberatung. Krankheitsverarbeitung und -bewältigung je nach Krankheitsphase. Gute Kommunikation zwischen Patient und Therapeut. Rechtzeitiges Erkennen der eigenen psychischen Gefährdung (Burnout). Medizinische Informationen zum Thema Sexualität nach Krebs. Begleitung des sterbenden Patienten. Mit umfangreichem Adressteil, Hinweisen auf Fortbildungsmöglichkeiten und weiterführender Literatur.
Zakup książki
Praxis der Psychoonkologie, Gabriele Angenendt, Ursula Schütze-Kreilkamp, Volker Tschuschke
- Język
- Rok wydania
- 2007
- Oprawa
- (twarda)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Praxis der Psychoonkologie
- Podtytuł
- Psychoedukation, Beratung und Therapie
- Język
- niemiecki
- Wydawca
- Hippokrates-Verl.
- Rok wydania
- 2007
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 224
- ISBN10
- 3830453167
- ISBN13
- 9783830453161
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Zwischen Hilfe und Burnout: Die Arbeit mit onkologischen Patienten stellt immer eine besondere Herausforderung dar. Es gilt, einerseits dem Patienten eine bestmögliche psychologische Unterstützung anzubieten und gleichzeitig die eigene seelische Balance zu halten. Wie das erfolgreich zu meistern ist, verdeutlichen konkret umsetzbare Konzepte für die tägliche psychoonkologische Arbeit unter Berücksichtigung der Situation der Therapeuten: Konkrete Beratungs- und Therapieangebote mit Übungen für Patienten. Kurskonzept Psychoedukation für die psychoonkologische Einzelberatung. Krankheitsverarbeitung und -bewältigung je nach Krankheitsphase. Gute Kommunikation zwischen Patient und Therapeut. Rechtzeitiges Erkennen der eigenen psychischen Gefährdung (Burnout). Medizinische Informationen zum Thema Sexualität nach Krebs. Begleitung des sterbenden Patienten. Mit umfangreichem Adressteil, Hinweisen auf Fortbildungsmöglichkeiten und weiterführender Literatur.
