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Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte - 98: Österreich im KSZE-Prozess 1969-1983

Neutraler Vermittler in humanitärer Mission

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  • 488 stron
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Österreich spielte in den KSZE-Verhandlungen eine wichtige, aber vielfach unterschätzte Rolle. Der neutrale Kleinstaat engagierte sich vor allem in den besonders umstrittenen humanitären und menschenrechtlichen Fragen. Benjamin Gilde zeichnet die einzelnen Etappen dieses äußerst sensiblen Prozesses nach und zeigt dabei auch, dass Wien – trotz der ständig proklamierten Neutralitätsverpflichtung – in allen wesentlichen Fragen die Positionen des Westens unterstützte. Seine breit recherchierte Studie bietet einen profunden Einblick in die Entstehungsgeschichte der humanitären Dimension der KSZE. Sie rückt dabei zugleich die Bedeutung der österreichischen Akteure zurecht: Nicht Bundeskanzler Bruno Kreisky war es, der die KSZE-Politik des Landes vorantrieb und für ihren humanitären Schwerpunkt sorgte, sondern die verhandelnden Diplomaten, allen voran Helmut Liedermann und Franz Ceska.

W magazynie mamy łącznie książkiQuellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte - 98: Österreich im KSZE-Prozess 1969-1983(2013)

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Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte - 98: Österreich im KSZE-Prozess 1969-1983, Benjamin Gilde

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
57,19 zł

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Tytuł
Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte - 98: Österreich im KSZE-Prozess 1969-1983
Podtytuł
Neutraler Vermittler in humanitärer Mission
Język
niemiecki
Wydawca
Oldenbourg
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
488
ISBN10
3486705067
ISBN13
9783486705065
Seria
Opis
Österreich spielte in den KSZE-Verhandlungen eine wichtige, aber vielfach unterschätzte Rolle. Der neutrale Kleinstaat engagierte sich vor allem in den besonders umstrittenen humanitären und menschenrechtlichen Fragen. Benjamin Gilde zeichnet die einzelnen Etappen dieses äußerst sensiblen Prozesses nach und zeigt dabei auch, dass Wien – trotz der ständig proklamierten Neutralitätsverpflichtung – in allen wesentlichen Fragen die Positionen des Westens unterstützte. Seine breit recherchierte Studie bietet einen profunden Einblick in die Entstehungsgeschichte der humanitären Dimension der KSZE. Sie rückt dabei zugleich die Bedeutung der österreichischen Akteure zurecht: Nicht Bundeskanzler Bruno Kreisky war es, der die KSZE-Politik des Landes vorantrieb und für ihren humanitären Schwerpunkt sorgte, sondern die verhandelnden Diplomaten, allen voran Helmut Liedermann und Franz Ceska.