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Positionen 4

Wortmeldungen zur DDR-Literatur

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Auch mit den >>Positionen 4<< bekennen sich die Herausgeber zu einer sozial eingreifenden Literatur, die der öffentlich geführten Diskussion bedarf und sie befördert. Schwerpunkt des vorliegenden Bandes sind Äußerungen von Schriftstellern über ihr eigenes Schaffen oder über Werke anderer Autoren: Interviews gewähren Gerhard Holtz-Baumert, Jurij Koch, Andreas Montag und Werner Steinberg. Stephan Hermlin schreibt über Gedichte Heinz Czechowskis; Uwe Kolbe spürt Eigenheiten des poetischen Werkes von Uwe Grüning nach. In den Essays von Volker Braun und Hans-Eckardt Wenzel geht es um subjektive Überlegungen zu Aspekten der Geschichte und Gegenwart der DDR-Literatur, ihren besonderen Verknüpfungen mit der Wirklichkeit. Zu erstaunlichen Ergebnissen führt Friedrich Dieckmanns neue menschheits-geschichtlich intendierte Annäherung an Brechts »Galilei«. Dieter Heinemann bietet Ergebnisse seiner Problemsicht auf die Unterhaltungsliteratur an: andere literaturwissenschaftliche Beiträge sind aktuelle Textinterpretationen: Horst Haase zu Volker Brauns Gedichtzyklus »Der Stoff zum Leben«; Waltraud Schröder zu Satiren Erich Köhlers und Jürgen Engler zum Sonettgebrauch in der Lyrik der letzten Jahre.

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Positionen 4, Eberhard Günther, Hinnerk Einhorn

Język
Rok wydania
1988
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Positionen 4
Podtytuł
Wortmeldungen zur DDR-Literatur
Język
niemiecki
Rok wydania
1988
Oprawa
miękka
Liczba stron
188
ISBN10
3354003413
ISBN13
9783354003415
Seria
Opis
Auch mit den >>Positionen 4<< bekennen sich die Herausgeber zu einer sozial eingreifenden Literatur, die der öffentlich geführten Diskussion bedarf und sie befördert. Schwerpunkt des vorliegenden Bandes sind Äußerungen von Schriftstellern über ihr eigenes Schaffen oder über Werke anderer Autoren: Interviews gewähren Gerhard Holtz-Baumert, Jurij Koch, Andreas Montag und Werner Steinberg. Stephan Hermlin schreibt über Gedichte Heinz Czechowskis; Uwe Kolbe spürt Eigenheiten des poetischen Werkes von Uwe Grüning nach. In den Essays von Volker Braun und Hans-Eckardt Wenzel geht es um subjektive Überlegungen zu Aspekten der Geschichte und Gegenwart der DDR-Literatur, ihren besonderen Verknüpfungen mit der Wirklichkeit. Zu erstaunlichen Ergebnissen führt Friedrich Dieckmanns neue menschheits-geschichtlich intendierte Annäherung an Brechts »Galilei«. Dieter Heinemann bietet Ergebnisse seiner Problemsicht auf die Unterhaltungsliteratur an: andere literaturwissenschaftliche Beiträge sind aktuelle Textinterpretationen: Horst Haase zu Volker Brauns Gedichtzyklus »Der Stoff zum Leben«; Waltraud Schröder zu Satiren Erich Köhlers und Jürgen Engler zum Sonettgebrauch in der Lyrik der letzten Jahre.