Bookbot

Der erste Tod

Parametry

  • 60 stron
  • 3 godziny czytania

Więcej o książce

1993 begann Dimitris Lyacos die Trilogie »Poena Damni«, deren Titel sich auf die Strafe der verdammten Seelen in der Hölle bezieht: Sie dürfen Gott nicht schauen. Die Erzählung beginnt mit dem Schluss und arbeitet sich rückwärts zum Anfang. Der chronologisch letzte Teil erschien als erster: »Der erste Tod«. Diese Trilogie ist in einen Kontext von tragischer Dichtung und epischem Drama eingebettet, wobei Einflüsse von Homer, Aischylos, Dante sowie romantischen, symbolistischen und expressionistischen Strömungen spürbar sind. »Der erste Tod« vereint ein breites Spektrum an Schreibstilen und literarischen Ausdrucksformen. Lyacos’ Werk erschafft ein alternatives, allegorisches Universum und einen neuen Mythos, der über die postmoderne Dystopie hinausgeht. Die Handlung beginnt mit einem Mann, der auf einer felsigen Insel ausgesetzt ist, und beschreibt seinen Überlebenskampf, den Zerfall seines Körpers und die unaufhaltsame Auflösung seines Gedächtnisses. Ursprünglich auf Griechisch verfasst, wurde »Der erste Tod« in mehrere Sprachen übersetzt, darunter Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch. Das Werk hat weltweit Künstler_innen zu interdisziplinären Projekten inspiriert, von Tanz über neue Musik bis hin zu Skulpturen. 20 Jahre nach Beginn der Arbeit an diesem Werk erscheint es nun in einer neuen Auflage im Verlagshaus J. Frank.

Zakup książki

Der erste Tod, Dimitris Lyacos

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der erste Tod
Język
niemiecki
Wydawca
Frank
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
60
ISBN10
3940249858
ISBN13
9783940249852
Seria
Kategorie
Opis
1993 begann Dimitris Lyacos die Trilogie »Poena Damni«, deren Titel sich auf die Strafe der verdammten Seelen in der Hölle bezieht: Sie dürfen Gott nicht schauen. Die Erzählung beginnt mit dem Schluss und arbeitet sich rückwärts zum Anfang. Der chronologisch letzte Teil erschien als erster: »Der erste Tod«. Diese Trilogie ist in einen Kontext von tragischer Dichtung und epischem Drama eingebettet, wobei Einflüsse von Homer, Aischylos, Dante sowie romantischen, symbolistischen und expressionistischen Strömungen spürbar sind. »Der erste Tod« vereint ein breites Spektrum an Schreibstilen und literarischen Ausdrucksformen. Lyacos’ Werk erschafft ein alternatives, allegorisches Universum und einen neuen Mythos, der über die postmoderne Dystopie hinausgeht. Die Handlung beginnt mit einem Mann, der auf einer felsigen Insel ausgesetzt ist, und beschreibt seinen Überlebenskampf, den Zerfall seines Körpers und die unaufhaltsame Auflösung seines Gedächtnisses. Ursprünglich auf Griechisch verfasst, wurde »Der erste Tod« in mehrere Sprachen übersetzt, darunter Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch. Das Werk hat weltweit Künstler_innen zu interdisziplinären Projekten inspiriert, von Tanz über neue Musik bis hin zu Skulpturen. 20 Jahre nach Beginn der Arbeit an diesem Werk erscheint es nun in einer neuen Auflage im Verlagshaus J. Frank.