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Edition Erdmann: Reisen zu den Timannis, Kurankos und Sulimas in Westafrika

1822–1823

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Als der Schotte Alexander Gordon Laing im Jahre 1822 als Adjutant nach Sierra Leone versetzt wird, ist das Gebiet an der afrikanischen Westküste von Europäern noch weitgehend unerschlossen. Vom Gouverneur Sir Charles McCarthy erhält er den Auftrag, die Gebiete des heutigen Staates Sierra Leone nach Handelsmöglichkeiten zu erkunden und besser auszukundschaften. Bei seiner Erkundung der Länder der Mandinkas, Timannis den heutigen Temne und Kurankos gelingt es ihm die Quelle des Rokel, des größten Flusses Sierra Leones, zu bestimmen. So erschrocken wie die Einheimischen über den Besuch eines Weißen sind, so empfindet Laing bezüglich des dort vorherrschenden Menschenhandels. Er reist weiter nach Sulima. Eines seiner Ziele ist es, das Rätsel um den Verlauf des Niger zu lösen. Doch in Sulima angekommen, verwehren ihm die Einheimischen die Weiterreise

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Edition Erdmann: Reisen zu den Timannis, Kurankos und Sulimas in Westafrika, Alexander Gordon Laing

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Edition Erdmann: Reisen zu den Timannis, Kurankos und Sulimas in Westafrika
Podtytuł
1822–1823
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
190
ISBN10
3737400024
ISBN13
9783737400022
Seria
Opis
Als der Schotte Alexander Gordon Laing im Jahre 1822 als Adjutant nach Sierra Leone versetzt wird, ist das Gebiet an der afrikanischen Westküste von Europäern noch weitgehend unerschlossen. Vom Gouverneur Sir Charles McCarthy erhält er den Auftrag, die Gebiete des heutigen Staates Sierra Leone nach Handelsmöglichkeiten zu erkunden und besser auszukundschaften. Bei seiner Erkundung der Länder der Mandinkas, Timannis den heutigen Temne und Kurankos gelingt es ihm die Quelle des Rokel, des größten Flusses Sierra Leones, zu bestimmen. So erschrocken wie die Einheimischen über den Besuch eines Weißen sind, so empfindet Laing bezüglich des dort vorherrschenden Menschenhandels. Er reist weiter nach Sulima. Eines seiner Ziele ist es, das Rätsel um den Verlauf des Niger zu lösen. Doch in Sulima angekommen, verwehren ihm die Einheimischen die Weiterreise