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SpielRäume der Antike - 4: Zwischen Assur und Athen

Altorientalisches in den Historien Herodots

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Das vielschichtige Verhältnis Herodots zur Welt des persischen Alten Orients bildet die thematische Leitlinie dieses Bandes: Er versteht sich als eine „interdisziplinäre Stellenkommentierung“ und zielt darauf ab, zu neuen Blickwinkeln und Deutungen anzuregen. Altorientalische Elemente stehen angesichts des griechischen Grundcharakters der Historien zwar nicht im Mittelpunkt, sind aber dennoch häufig und dicht nachzuweisen. Hier ergibt sich unweigerlich eine Reihe von Fragen: Wie fanden Informationen über den Alten Orient überhaupt ihren Weg zu Herodot? Erkannte er ihre originäre Bedeutung? Und wie und zu welchem Zweck verfremdete er sie für sein griechisches Publikum? Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes wollen eine konstruktive Diskussion anregen, die Herodot als „Wanderer zwischen den Welten“ ernst nimmt und die dazu beiträgt, auch Bekanntes aus anderen Blickwinkeln neu zu überdenken.

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SpielRäume der Antike - 4: Zwischen Assur und Athen, Hilmar Klinkott, Norbert Kramer

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
SpielRäume der Antike - 4: Zwischen Assur und Athen
Podtytuł
Altorientalisches in den Historien Herodots
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
243
ISBN10
3515117431
ISBN13
9783515117432
Seria
Kategorie
Opis
Das vielschichtige Verhältnis Herodots zur Welt des persischen Alten Orients bildet die thematische Leitlinie dieses Bandes: Er versteht sich als eine „interdisziplinäre Stellenkommentierung“ und zielt darauf ab, zu neuen Blickwinkeln und Deutungen anzuregen. Altorientalische Elemente stehen angesichts des griechischen Grundcharakters der Historien zwar nicht im Mittelpunkt, sind aber dennoch häufig und dicht nachzuweisen. Hier ergibt sich unweigerlich eine Reihe von Fragen: Wie fanden Informationen über den Alten Orient überhaupt ihren Weg zu Herodot? Erkannte er ihre originäre Bedeutung? Und wie und zu welchem Zweck verfremdete er sie für sein griechisches Publikum? Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes wollen eine konstruktive Diskussion anregen, die Herodot als „Wanderer zwischen den Welten“ ernst nimmt und die dazu beiträgt, auch Bekanntes aus anderen Blickwinkeln neu zu überdenken.