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Zur eigenlogischen Struktur einer Stadt

Konstitutionstheoretische, methodologische und methodische Reflexionen zu ihrer Untersuchung

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  • 102 strony
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Die vorliegende Studie zu den konstitutionstheoretischen und methodologischen Grundlagen der Erforschung der eigenlogischen Struktur von Städten entstand im Rahmen eines Projekts für den LOEWE-Schwerpunkt »Eigenlogik der Städte« an der Technischen Universität Darmstadt. Sie entwickelt einen Rahmen für die empirische Untersuchung der Besonderheit von Städten, wobei der Fokus auf deren Eigenheiten liegt. Zunächst wird die Frage nach der Konstitution des Gegenstands ›Stadt‹ auf überraschende Weise beantwortet: Stadt ist die Lösung des Problems, einen nicht autarken Ort dauerhaft zu gestalten. Ort wird als Handlungs- und Entscheidungsort verstanden, der sowohl sozial-räumliche als auch physikalisch-räumliche Dimensionen umfasst. Eine spezifische Stadt stellt demnach einen Fall städtischen Siedelns dar, der auf die Versorgung eines nicht autarken Ortes reagiert, der religiöse, politische oder ökonomische Charakteristika aufweist. Daraus ergibt sich die methodologische Bestimmung einer Stadt als eigenlogische Struktur, die als Antwort auf ein konstitutives Handlungsproblem entstanden ist. Die methodische Erkenntnis dieser individuellen Gestalt ermöglicht es, das Besondere an ihrer Form zu erfassen, ohne es in gängige gesellschaftliche Kategorien zu pressen. Eine rekonstruktive Methode muss die spezifische Selektivität der jeweiligen Stadt bestimmen und die eigenlogische Struktur, die diese Selektivität generiert, konzeptuell erfasse

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Zur eigenlogischen Struktur einer Stadt, Thomas Loer

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
9,32 zł

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Tytuł
Zur eigenlogischen Struktur einer Stadt
Podtytuł
Konstitutionstheoretische, methodologische und methodische Reflexionen zu ihrer Untersuchung
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
102
ISBN10
3941743333
ISBN13
9783941743335
Seria
Opis
Die vorliegende Studie zu den konstitutionstheoretischen und methodologischen Grundlagen der Erforschung der eigenlogischen Struktur von Städten entstand im Rahmen eines Projekts für den LOEWE-Schwerpunkt »Eigenlogik der Städte« an der Technischen Universität Darmstadt. Sie entwickelt einen Rahmen für die empirische Untersuchung der Besonderheit von Städten, wobei der Fokus auf deren Eigenheiten liegt. Zunächst wird die Frage nach der Konstitution des Gegenstands ›Stadt‹ auf überraschende Weise beantwortet: Stadt ist die Lösung des Problems, einen nicht autarken Ort dauerhaft zu gestalten. Ort wird als Handlungs- und Entscheidungsort verstanden, der sowohl sozial-räumliche als auch physikalisch-räumliche Dimensionen umfasst. Eine spezifische Stadt stellt demnach einen Fall städtischen Siedelns dar, der auf die Versorgung eines nicht autarken Ortes reagiert, der religiöse, politische oder ökonomische Charakteristika aufweist. Daraus ergibt sich die methodologische Bestimmung einer Stadt als eigenlogische Struktur, die als Antwort auf ein konstitutives Handlungsproblem entstanden ist. Die methodische Erkenntnis dieser individuellen Gestalt ermöglicht es, das Besondere an ihrer Form zu erfassen, ohne es in gängige gesellschaftliche Kategorien zu pressen. Eine rekonstruktive Methode muss die spezifische Selektivität der jeweiligen Stadt bestimmen und die eigenlogische Struktur, die diese Selektivität generiert, konzeptuell erfasse