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Eine Anklage wegen Hochverrats. Die Vorwürfe wiegen schwer. Doch was geschah wirklich? Minnesota, 1944: Als die hochbegabte Linguistikstudentin Johanna Berglund in ihre Heimatstadt zurückkehren muss, um als Übersetzerin in einem Lager für deutsche Kriegsgefangene zu arbeiten, ahnt sie nicht, welche Herausforderungen auf sie warten. Die kleine Gemeinde brodelt vor Misstrauen und Feindseligkeit gegenüber den deutschen Soldaten – und gegenüber allen, die mit ihnen arbeiten. Auch Johanna, die Tochter des Bürgermeisters, die sich mit aller Macht gegen die neue Tätigkeit gewehrt hat, ist nicht davor gefeit. Doch je besser Johanna die Gefangenen kennenlernt, desto mehr entdeckt sie hinter den Uniformen Menschen mit Träumen, Ängsten und Hoffnungen. Besonders der charismatische Stefan lässt sie die Welt mit anderen Augen sehen. Als sie sich für eine menschlichere Behandlung der Kriegsgefangenen einsetzt, gerät sie zwischen die Fronten: Wo verläuft die Grenze zwischen christlicher Nächstenliebe und Vaterlandsverrat? Gut, dass Johanna sich in allem ihrem besten Freund Peter anvertrauen kann. Einem jungen Mann, der vor seinen ganz eigenen Herausforderungen steht. Erzählt durch Briefe, Zeitungsartikel und Telegramme, entfaltet sich eine bewegende Geschichte über Mut, Versöhnung und die Macht der Worte.
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Die Worte, die ich niemals schrieb, Amy Lynn Green
- Język
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Die Worte, die ich niemals schrieb
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Amy Lynn Green
- Wydawca
- Francke-Buch
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 448
- ISBN10
- 3963625155
- ISBN13
- 9783963625152
- Seria
- Tagi
- Tematy religijne, Duchowość, Tematy chrześcijańskie, II Wojna Światowa, Opowieści, Wiara, Literatura chrześcijańska, Bóg, Wciągające, Uprzedzenia, Empatia, Ludzkość, Jeńcy wojenni, Fikcyjne dzienniki
- Opis
- Eine Anklage wegen Hochverrats. Die Vorwürfe wiegen schwer. Doch was geschah wirklich? Minnesota, 1944: Als die hochbegabte Linguistikstudentin Johanna Berglund in ihre Heimatstadt zurückkehren muss, um als Übersetzerin in einem Lager für deutsche Kriegsgefangene zu arbeiten, ahnt sie nicht, welche Herausforderungen auf sie warten. Die kleine Gemeinde brodelt vor Misstrauen und Feindseligkeit gegenüber den deutschen Soldaten – und gegenüber allen, die mit ihnen arbeiten. Auch Johanna, die Tochter des Bürgermeisters, die sich mit aller Macht gegen die neue Tätigkeit gewehrt hat, ist nicht davor gefeit. Doch je besser Johanna die Gefangenen kennenlernt, desto mehr entdeckt sie hinter den Uniformen Menschen mit Träumen, Ängsten und Hoffnungen. Besonders der charismatische Stefan lässt sie die Welt mit anderen Augen sehen. Als sie sich für eine menschlichere Behandlung der Kriegsgefangenen einsetzt, gerät sie zwischen die Fronten: Wo verläuft die Grenze zwischen christlicher Nächstenliebe und Vaterlandsverrat? Gut, dass Johanna sich in allem ihrem besten Freund Peter anvertrauen kann. Einem jungen Mann, der vor seinen ganz eigenen Herausforderungen steht. Erzählt durch Briefe, Zeitungsartikel und Telegramme, entfaltet sich eine bewegende Geschichte über Mut, Versöhnung und die Macht der Worte.


