Więcej o książce
Im 20. Jahrhundert haben mehr Frauen als jemals zuvor ein Tagebuch geführt. Sie taten das vor dem Hintergrund politischer Umwälzungen und der Katastrophe zweier Weltkriege, die sie ihren Aufzeichnungen – ganz anders als es der gängige Topos der Privatheit nahelegt – in komplexer Weise eingeschrieben haben. Die Beiträge dieses Buches zeugen davon. Sie führen in die Forschungsdiskussion ein und verweisen auf die Hybridität und Vielfalt des Genres Tagebuch. Es diente der Buchführung wie dem Selbstgespräch und der Dokumentation von Alltag, der Erinnerung, dem Bezeugen von Leid und Verfolgung sowie einer steten Selbstkonstruktion. Untersucht werden Tagebücher bekannter wie unbekannter Frauen – von Rosa Mayreder über Elise Richter bis hin zu einer Müllerin namens Theresia Vogt.
Zakup książki
L'Homme Schriften - 21: Krieg - Politik - Schreiben, Li Gerhalter, Christa Hämmerle
- Język
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 35,68 zł
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- L'Homme Schriften - 21: Krieg - Politik - Schreiben
- Podtytuł
- Tagebücher von Frauen (1918-1950)
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Li Gerhalter, Christa Hämmerle
- Wydawca
- Böhlau Verlag Wien
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 176
- ISBN10
- 3205789423
- ISBN13
- 9783205789420
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Kobiety, Europa, Dzienniki, Literatura Żydowska, Historia społeczna, Plemię rdzenne, Cywilizacja
- Opis
- Im 20. Jahrhundert haben mehr Frauen als jemals zuvor ein Tagebuch geführt. Sie taten das vor dem Hintergrund politischer Umwälzungen und der Katastrophe zweier Weltkriege, die sie ihren Aufzeichnungen – ganz anders als es der gängige Topos der Privatheit nahelegt – in komplexer Weise eingeschrieben haben. Die Beiträge dieses Buches zeugen davon. Sie führen in die Forschungsdiskussion ein und verweisen auf die Hybridität und Vielfalt des Genres Tagebuch. Es diente der Buchführung wie dem Selbstgespräch und der Dokumentation von Alltag, der Erinnerung, dem Bezeugen von Leid und Verfolgung sowie einer steten Selbstkonstruktion. Untersucht werden Tagebücher bekannter wie unbekannter Frauen – von Rosa Mayreder über Elise Richter bis hin zu einer Müllerin namens Theresia Vogt.


