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Das schnelle Buch für Eltern schwieriger Kinder und Jugendlicher

Das offizielle Handbuch der Kooperative Familienberatung

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  • 120 stron
  • 5 godzin czytania

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Zehn Jahre nach ihrer Gründung entschloss sich die Kooperative Familienberatung, ihre Erfahrungen und ihr Fachwissen allen Eltern zugänglich zu machen. Das „schnelle Buch“ versteht sich nicht als Buch zum Lesen, sondern zum Nachschlagen. Gegliedert in elf Thesen, denen bestimmte Schlagworte zugeordnet sind, wählen ratsuchende Eltern jenes Schlagwort, das ihre Situation am besten beschreibt - zum Beispiel „Ruhig Blut!“ oder „Und schuld sind immer die Eltern?!“. Gelesen werden soll nur der dazu gehörige Textabschnitt! Weiters werden folgende Fragen aus verschiedenen Perspektiven durchleuchtet: „Wann sind Kinder bzw. Jugendliche als verhaltensauffällig zu betrachten?“, „Welche Ursachen gibt es dafür?“ und „Was kann man tun?“. Hierzu wurden verschiedene direkt und indirekt Betroffene interviewt, zum Beispiel Vertreter von Schule, Arbeitsmarktservice oder Jugendamt, aber auch Jugendliche des Projekts „Betreutes Wohnen“. Lexikon und Fremdwörterduden sind hier überflüssig. Probleme werden in klar verständlicher Sprache bearbeitet. Hilfreiche Tipps motivieren „schwierige“ Kinder bzw. Jugendliche und machen sie für konstruktive Verhaltensvorschläge zugänglich. „Ihr Kind ist in Bewegung. Sind Sie es auch?“

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Das schnelle Buch für Eltern schwieriger Kinder und Jugendlicher, Margarete Winkler-Raith

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das schnelle Buch für Eltern schwieriger Kinder und Jugendlicher
Podtytuł
Das offizielle Handbuch der Kooperative Familienberatung
Język
niemiecki
Wydawca
Berenkamp
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
120
ISBN10
385093201X
ISBN13
9783850932011
Seria
Opis
Zehn Jahre nach ihrer Gründung entschloss sich die Kooperative Familienberatung, ihre Erfahrungen und ihr Fachwissen allen Eltern zugänglich zu machen. Das „schnelle Buch“ versteht sich nicht als Buch zum Lesen, sondern zum Nachschlagen. Gegliedert in elf Thesen, denen bestimmte Schlagworte zugeordnet sind, wählen ratsuchende Eltern jenes Schlagwort, das ihre Situation am besten beschreibt - zum Beispiel „Ruhig Blut!“ oder „Und schuld sind immer die Eltern?!“. Gelesen werden soll nur der dazu gehörige Textabschnitt! Weiters werden folgende Fragen aus verschiedenen Perspektiven durchleuchtet: „Wann sind Kinder bzw. Jugendliche als verhaltensauffällig zu betrachten?“, „Welche Ursachen gibt es dafür?“ und „Was kann man tun?“. Hierzu wurden verschiedene direkt und indirekt Betroffene interviewt, zum Beispiel Vertreter von Schule, Arbeitsmarktservice oder Jugendamt, aber auch Jugendliche des Projekts „Betreutes Wohnen“. Lexikon und Fremdwörterduden sind hier überflüssig. Probleme werden in klar verständlicher Sprache bearbeitet. Hilfreiche Tipps motivieren „schwierige“ Kinder bzw. Jugendliche und machen sie für konstruktive Verhaltensvorschläge zugänglich. „Ihr Kind ist in Bewegung. Sind Sie es auch?“