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Imoschenkos Picasso und die Unwiederbringlichen

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  • 262 strony
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Angelika Toma: „Ich schreibe und ich lese seit ich denken kann. In meinen Romanen, Kurzgeschichten, Gedichten und in meiner Kunst bin ich gesellschaftskritisch unterwegs, soziale wie politische Themen fesseln mich, machen mich teilweise wütend. Ein unfreies diktatorisches System durfte ich in jungen Jahren kennenlernen, meine Mutter zahlte 30.000 DM Kopfgeld für unsere Freiheit. 1985 verließ ich meine Heimat, meine Familie und meine Freunde. – Im Laufe der letzten 37 Jahre als Grafikerin, Künstlerin, Galeristin, Art Director in der eigenen Werbeagentur, Familienmanagerin mit drei Kindern bewegten und bewegen mich verschiedene Bereiche der Kunst und der Politik.“ Der erste Roman ist ein gesellschaftskritischer Kriminalroman im Kunstmilieu nach einer wahren Begebenheit mit Verbindungen nach St.Petersburg zum Vorstandsmitglied eines russischen Gasunternehmens. – Der Roman thematisiert Entwurzelung, soziale Ungerechtigkeiten wie Kinderarmut, interkulturelle Aspekte und autokratische Systeme. Er ist Anna Politkowskaja und den vielen Journalisten gewidmet, die unter Einsatz ihres Lebens das enthüllen, was nicht enthüllt werden darf.

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Imoschenkos Picasso und die Unwiederbringlichen, Angelika Toma

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
23,06 zł

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Tytuł
Imoschenkos Picasso und die Unwiederbringlichen
Język
niemiecki
Wydawca
atelier22
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
262
ISBN10
3950551921
ISBN13
9783950551921
Seria
Kategorie
Tagi
Sztuka
Opis
Angelika Toma: „Ich schreibe und ich lese seit ich denken kann. In meinen Romanen, Kurzgeschichten, Gedichten und in meiner Kunst bin ich gesellschaftskritisch unterwegs, soziale wie politische Themen fesseln mich, machen mich teilweise wütend. Ein unfreies diktatorisches System durfte ich in jungen Jahren kennenlernen, meine Mutter zahlte 30.000 DM Kopfgeld für unsere Freiheit. 1985 verließ ich meine Heimat, meine Familie und meine Freunde. – Im Laufe der letzten 37 Jahre als Grafikerin, Künstlerin, Galeristin, Art Director in der eigenen Werbeagentur, Familienmanagerin mit drei Kindern bewegten und bewegen mich verschiedene Bereiche der Kunst und der Politik.“ Der erste Roman ist ein gesellschaftskritischer Kriminalroman im Kunstmilieu nach einer wahren Begebenheit mit Verbindungen nach St.Petersburg zum Vorstandsmitglied eines russischen Gasunternehmens. – Der Roman thematisiert Entwurzelung, soziale Ungerechtigkeiten wie Kinderarmut, interkulturelle Aspekte und autokratische Systeme. Er ist Anna Politkowskaja und den vielen Journalisten gewidmet, die unter Einsatz ihres Lebens das enthüllen, was nicht enthüllt werden darf.