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Verschieden, aber vereint

Frauenstimmen

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Nein, nicht alle Frauen streben nach Frieden! Nicht alle Frauen sind für Kompromisse, nicht einmal für die Vermischung der Kulturen. Und dennoch müssen wir feststellen, dass in Zeiten von Spannungen, Angst und Unverständnis zwischen zwei Clans, zwei Gesellschaften oder zwei Kulturen die Frauen als erste den Schritt zur Versöhnung machen. Im Westen herrscht kein offener Konflikt, aber es weht ein Wind der Feindseligkeit. Feindseligkeit gegenüber gewissen kulturellen, ethnischen oder religiösen Minderheiten. Und wenn wir auf die Frauen hörten? Ohne die Trommel des ideologischen Engagements zu rühren, erstaunen sie uns immer wieder mit ihrer unglaublichen Kraft, zu einem Geliebten zu stehen, dessen äusseres Aussehen von der Norm abweicht. Sie verstehen es, dem feindlichen Blick zu trotzen, um eine Liebes- oder Paarbeziehung mit einem im Gastland nicht unbedingt willkommenen Partner voll auszuleben. Von Zürich über Solothurn, Bern und das Waadtland bis Genf erzählen uns fünf Schweizerinnen anhand ihrer persönlichen Geschichte von kultureller Vermischung, Gemeinsam ist ihnen, dass sie mit einem Schwarzen zusammenleben. Sie sind wunderbar, bisweilen sehr witzig, hohle Phrases sind ihnen fremd. Und sie erstaunen uns immer wieder!

Zakup książki

Verschieden, aber vereint, Innocent Naki

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
33,70 zł

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Tytuł
Verschieden, aber vereint
Podtytuł
Frauenstimmen
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
ISBN10
2839901846
ISBN13
9782839901840
Seria
Opis
Nein, nicht alle Frauen streben nach Frieden! Nicht alle Frauen sind für Kompromisse, nicht einmal für die Vermischung der Kulturen. Und dennoch müssen wir feststellen, dass in Zeiten von Spannungen, Angst und Unverständnis zwischen zwei Clans, zwei Gesellschaften oder zwei Kulturen die Frauen als erste den Schritt zur Versöhnung machen. Im Westen herrscht kein offener Konflikt, aber es weht ein Wind der Feindseligkeit. Feindseligkeit gegenüber gewissen kulturellen, ethnischen oder religiösen Minderheiten. Und wenn wir auf die Frauen hörten? Ohne die Trommel des ideologischen Engagements zu rühren, erstaunen sie uns immer wieder mit ihrer unglaublichen Kraft, zu einem Geliebten zu stehen, dessen äusseres Aussehen von der Norm abweicht. Sie verstehen es, dem feindlichen Blick zu trotzen, um eine Liebes- oder Paarbeziehung mit einem im Gastland nicht unbedingt willkommenen Partner voll auszuleben. Von Zürich über Solothurn, Bern und das Waadtland bis Genf erzählen uns fünf Schweizerinnen anhand ihrer persönlichen Geschichte von kultureller Vermischung, Gemeinsam ist ihnen, dass sie mit einem Schwarzen zusammenleben. Sie sind wunderbar, bisweilen sehr witzig, hohle Phrases sind ihnen fremd. Und sie erstaunen uns immer wieder!