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Dornacher Reihe - 12: Struktur und Kultur

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  • 196 stron
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Durch die zunehmende Ökonomisierung sozialer Arbeit, bedingt durch Kostendruck und Effizienzdenken, treten strukturelle Fragestellungen an Institutionen für Menschen mit Behinderung in den Vordergrund. Droht die Ökonomisierung des Sozialen die mühsam errungenen emanzipatorisch wirksamen Betreuungskonzeptionen allmählich zu beseitigen? Welche Strukturen bringt hingegen eine genuin heilpädagogische Kultur hervor? Was ist notwendig, damit sich Angebote primär an den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung orientieren? Strukturen sind dann keine Fremdkörper, wenn sie Ergebnis kultureller Prozesse in der Gestaltung von Lebensräumen sind – bestimmt durch Menschen, die ein gemeinsames Ganzes gestalten. Das Spannungsfeld zwischen von aussen kommenden strukturellen Eingriffen und einer autonomen Gestaltung von Lebensräumen hat viele Facetten: Struktur und Kultur in Einrichtungen Ausbildungsstrukturen und -kulturen Historische Entwicklung Auseinandersetzung mit dem Zeitgeist und dem Behindertenverständnis Die Autorinnen und Autoren zeigen, dass die Verbindung von Struktur und Kultur kein Dilemma ist, sondern Quelle fruchtbarer Auseinandersetzung.

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Dornacher Reihe - 12: Struktur und Kultur, Götz Kaschubowski

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
195,94 zł

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Tytuł
Dornacher Reihe - 12: Struktur und Kultur
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
196
ISBN10
3908262771
ISBN13
9783908262770
Seria
Opis
Durch die zunehmende Ökonomisierung sozialer Arbeit, bedingt durch Kostendruck und Effizienzdenken, treten strukturelle Fragestellungen an Institutionen für Menschen mit Behinderung in den Vordergrund. Droht die Ökonomisierung des Sozialen die mühsam errungenen emanzipatorisch wirksamen Betreuungskonzeptionen allmählich zu beseitigen? Welche Strukturen bringt hingegen eine genuin heilpädagogische Kultur hervor? Was ist notwendig, damit sich Angebote primär an den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung orientieren? Strukturen sind dann keine Fremdkörper, wenn sie Ergebnis kultureller Prozesse in der Gestaltung von Lebensräumen sind – bestimmt durch Menschen, die ein gemeinsames Ganzes gestalten. Das Spannungsfeld zwischen von aussen kommenden strukturellen Eingriffen und einer autonomen Gestaltung von Lebensräumen hat viele Facetten: Struktur und Kultur in Einrichtungen Ausbildungsstrukturen und -kulturen Historische Entwicklung Auseinandersetzung mit dem Zeitgeist und dem Behindertenverständnis Die Autorinnen und Autoren zeigen, dass die Verbindung von Struktur und Kultur kein Dilemma ist, sondern Quelle fruchtbarer Auseinandersetzung.