Bookbot

Das Recht auf Liebeskummer

Emanzipatorische Sexualberatung für Behinderte

Więcej o książce

Mit Mut, Fantasie und Beharrlichkeit fordern behinderte Männer und Frauen ihr Recht auf Sexualität und Partnerschaft ein. Doch solche Rechte haben Behinderte gar nicht. Bei wem könnten sie ihre Einlösung einfordern? Auch Behinderte müssen sich attraktiv machen, um als Partner für Sex oder Leben begehrt zu werden. Aber in diesem Bemühen dürfen sie nicht aus missverstandener „Schonhaltung“ eingeengt werden. Auch Behinderte müssen scheitern dürfen. Sie haben ein Recht auf Liebeskummer und dabei die Chance, irgendwann glücklich zu werden. Mit 25 Männern und 12 Frauen zeigt der Autor, wie emanzipatorische Sexualberatung funktionieren kann. Emanzipatorisch ist der Blick, der übliche Klischees vom hilfebedürftigen behinderten Menschen unterlässt und zeigt, wie sie beraten und begleitet werden können und doch immer Subjekt des Handelns bleiben.

Zakup książki

Das Recht auf Liebeskummer, Lothar Sandfort

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
17,65 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Das Recht auf Liebeskummer
Podtytuł
Emanzipatorische Sexualberatung für Behinderte
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
132
ISBN10
3940865087
ISBN13
9783940865083
Seria
Opis
Mit Mut, Fantasie und Beharrlichkeit fordern behinderte Männer und Frauen ihr Recht auf Sexualität und Partnerschaft ein. Doch solche Rechte haben Behinderte gar nicht. Bei wem könnten sie ihre Einlösung einfordern? Auch Behinderte müssen sich attraktiv machen, um als Partner für Sex oder Leben begehrt zu werden. Aber in diesem Bemühen dürfen sie nicht aus missverstandener „Schonhaltung“ eingeengt werden. Auch Behinderte müssen scheitern dürfen. Sie haben ein Recht auf Liebeskummer und dabei die Chance, irgendwann glücklich zu werden. Mit 25 Männern und 12 Frauen zeigt der Autor, wie emanzipatorische Sexualberatung funktionieren kann. Emanzipatorisch ist der Blick, der übliche Klischees vom hilfebedürftigen behinderten Menschen unterlässt und zeigt, wie sie beraten und begleitet werden können und doch immer Subjekt des Handelns bleiben.