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1929

Menschen im Crash

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New York 1929: Während die Wall Street zusammenbricht und die Welt im Chaos versinkt, geraten der Broker Jonathan Hake und die Journalistin Evelyn Carter in ein tödliches Netz aus Betrug, Macht und Mord. Zwischen Panik, verschwundenen Millionen und einer gefährlichen Liebe stoßen sie auf eine Verschwörung, die weit größer ist als ein Börsencrash – und die Menschenleben kostet. Doch je näher sie der Wahrheit kommen, desto klarer wird: Manche Krisen enden nie. Sie warten nur auf ihren nächsten Ausbruch... Siegmund Natschke ist Journalist mit über 10.000 Artikeln Erfahrung. Er schrieb für den Handelsblatt-Verlag, die „Westfälischen Nachrichten“ und die „Münstersche Zeitung“, er lernte den WDR von Innen kennen und mag das Lokale genauso wie die große, weite Welt. Als Kind verwaltete er sein Taschengeld mit eiserner Sparsamkeit, heute faszinieren ihn die Krisenerscheinungen hierzulande und rund um den Globus. Die Weltwirtschaftskrise von 1929 gilt für ihn dabei als die „Mutter aller Krisen“ – ein historischer Wendepunkt, dessen wirtschaftliche, politische und menschliche Folgen bis heute nachwirken und den der Historiker in seinem dramatischen Roman verarbeitet. Seine Prognose über diese menschliche und finanzielle Urkatastrophe: „Es wird wieder passieren. Und das schon bald.“

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1929, Siegmund Natschke

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
1929
Podtytuł
Menschen im Crash
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
80
ISBN13
9783896889867
Seria
Tagi
Opis
New York 1929: Während die Wall Street zusammenbricht und die Welt im Chaos versinkt, geraten der Broker Jonathan Hake und die Journalistin Evelyn Carter in ein tödliches Netz aus Betrug, Macht und Mord. Zwischen Panik, verschwundenen Millionen und einer gefährlichen Liebe stoßen sie auf eine Verschwörung, die weit größer ist als ein Börsencrash – und die Menschenleben kostet. Doch je näher sie der Wahrheit kommen, desto klarer wird: Manche Krisen enden nie. Sie warten nur auf ihren nächsten Ausbruch... Siegmund Natschke ist Journalist mit über 10.000 Artikeln Erfahrung. Er schrieb für den Handelsblatt-Verlag, die „Westfälischen Nachrichten“ und die „Münstersche Zeitung“, er lernte den WDR von Innen kennen und mag das Lokale genauso wie die große, weite Welt. Als Kind verwaltete er sein Taschengeld mit eiserner Sparsamkeit, heute faszinieren ihn die Krisenerscheinungen hierzulande und rund um den Globus. Die Weltwirtschaftskrise von 1929 gilt für ihn dabei als die „Mutter aller Krisen“ – ein historischer Wendepunkt, dessen wirtschaftliche, politische und menschliche Folgen bis heute nachwirken und den der Historiker in seinem dramatischen Roman verarbeitet. Seine Prognose über diese menschliche und finanzielle Urkatastrophe: „Es wird wieder passieren. Und das schon bald.“