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Klostermann Weiße Reihe - 4: Organismen und die Rationalität moralischen Handelns

Kants Biologie im Übergang zwischen Theorie und Praxis

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  • 410 stron
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Passt der Mensch als moralischer Akteur in die Welt? In früheren Ansätzen Kants blieb nur der aus den Bedürfnissen der Praxis gespeiste Glaube. In der „Kritik der Urteilskraft“ versucht Kant jedoch zu zeigen, dass die Überzeugung von einer moralkompatiblen Welt unabhängig aus Ästhetik und Biologie gerechtfertigt werden kann. Der Autor analysiert zunächst Kants Problemstellung: Was motiviert die Suche nach einem Übergang zwischen Theorie und Praxis, und welche Lösungen sind denkbar? Anschließend schlägt er eine innovative Lesart der Rolle der Biologie im Übergangsargument vor: Diese wird nicht als positiver Beitrag, sondern als naheliegender Einwand gegen das angestrebte Argument verstanden. Dies wirft neues Licht auf die Antinomie der teleologischen Urteilskraft.

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Klostermann Weiße Reihe - 4: Organismen und die Rationalität moralischen Handelns, Julius Alves

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Klostermann Weiße Reihe - 4: Organismen und die Rationalität moralischen Handelns
Podtytuł
Kants Biologie im Übergang zwischen Theorie und Praxis
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
410
ISBN10
3465044088
ISBN13
9783465044086
Seria
Opis
Passt der Mensch als moralischer Akteur in die Welt? In früheren Ansätzen Kants blieb nur der aus den Bedürfnissen der Praxis gespeiste Glaube. In der „Kritik der Urteilskraft“ versucht Kant jedoch zu zeigen, dass die Überzeugung von einer moralkompatiblen Welt unabhängig aus Ästhetik und Biologie gerechtfertigt werden kann. Der Autor analysiert zunächst Kants Problemstellung: Was motiviert die Suche nach einem Übergang zwischen Theorie und Praxis, und welche Lösungen sind denkbar? Anschließend schlägt er eine innovative Lesart der Rolle der Biologie im Übergangsargument vor: Diese wird nicht als positiver Beitrag, sondern als naheliegender Einwand gegen das angestrebte Argument verstanden. Dies wirft neues Licht auf die Antinomie der teleologischen Urteilskraft.