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Der Obus in Salzburg

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Das umweltschonende Verkehrssystem Obus hat in Westeuropa an Bedeutung verloren, doch in Salzburg blüht es auf! Über 80 Obusse bedienen in der Festspielstadt auf 150 km Fahrleitung den Großteil des öffentlichen Stadtverkehrs. In Zeiten hoher Schadstoffbelastungen durch den Individualverkehr spielt der Obus eine entscheidende Rolle und verbessert die Lebensqualität in der Landeshauptstadt. 1939 wurde beschlossen, die Straßenbahn durch den Obus zu ersetzen, und am 1. Oktober 1940 nahm der Betrieb mit zehn Obussen auf einem größeren Netz als das der Straßenbahn feierlich seinen Anfang. Trotz Herausforderungen wurde das Netz kontinuierlich verbessert und erweitert, wobei die Politik sich nicht von kurzfristigen betriebswirtschaftlichen Erfolgen ablenken ließ. Stattdessen flossen umfangreiche Investitionen in das Netz und den Fuhrpark, um einen attraktiven Betrieb zu gewährleisten. Der Autor schildert die Geschichte von der ersten Obusstrecke bis zu den neuesten Netzerweiterungen. Historisch und technisch hochwertige Fotos dokumentieren die 65-jährige Entwicklung und zeigen, wie harmonisch sich der Obus ins Stadtbild einfügt. Skizzen ergänzen die Beschreibungen der Linienänderungen und die Darstellung der Obusse, Anhänger und Arbeitsfahrzeuge rundet die umfassende Dokumentation ab.

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Der Obus in Salzburg, Gunter Mackinger

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Obus in Salzburg
Język
niemiecki
Wydawca
Kenning
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
223
ISBN10
3933613744
ISBN13
9783933613745
Seria
Opis
Das umweltschonende Verkehrssystem Obus hat in Westeuropa an Bedeutung verloren, doch in Salzburg blüht es auf! Über 80 Obusse bedienen in der Festspielstadt auf 150 km Fahrleitung den Großteil des öffentlichen Stadtverkehrs. In Zeiten hoher Schadstoffbelastungen durch den Individualverkehr spielt der Obus eine entscheidende Rolle und verbessert die Lebensqualität in der Landeshauptstadt. 1939 wurde beschlossen, die Straßenbahn durch den Obus zu ersetzen, und am 1. Oktober 1940 nahm der Betrieb mit zehn Obussen auf einem größeren Netz als das der Straßenbahn feierlich seinen Anfang. Trotz Herausforderungen wurde das Netz kontinuierlich verbessert und erweitert, wobei die Politik sich nicht von kurzfristigen betriebswirtschaftlichen Erfolgen ablenken ließ. Stattdessen flossen umfangreiche Investitionen in das Netz und den Fuhrpark, um einen attraktiven Betrieb zu gewährleisten. Der Autor schildert die Geschichte von der ersten Obusstrecke bis zu den neuesten Netzerweiterungen. Historisch und technisch hochwertige Fotos dokumentieren die 65-jährige Entwicklung und zeigen, wie harmonisch sich der Obus ins Stadtbild einfügt. Skizzen ergänzen die Beschreibungen der Linienänderungen und die Darstellung der Obusse, Anhänger und Arbeitsfahrzeuge rundet die umfassende Dokumentation ab.