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Jordan von Sachsen 3

Von den Anfängen des Predigerordens

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»Im Jahr des Herrn 1220 wurde das erste Generalkapitel dieses Ordens in Bologna abgehalten, an dem ich selbst teilnahm. Ich wurde mit drei Brüdern aus Paris hingeschickt, weil Meister Dominikus es in seinen Briefen empfohlen hatte. Damals hatte ich noch keine zwei Monate im Orden zugebracht.<< Jordan von Sachsen († 1237) Jordan von Sachsen, zweiter Ordensmeister der Dominikaner, schrieb als erster die Gründungsgeschichte seiner Gemeinschaft auf: Sein »Büchlein über die Anfänge des Predigerordens« (»Libellus«) ist damit die älteste und wichtigste Quelle über Leben und Werk des Stifters Dominikus. Jordans Briefe an die Dominikanerin Diana von Andalò und die Nonnen des Klosters St. Agnes in Bologna zeichnen ihren Verfasser als einen Seelsorger, der nicht nur aus der eigenen Lebenserfahrung, sondern auch aus der Heiligen Schrift schöpfte. Unter Jordan verbreitete sich der Orden über ganz Europa, unter ihm konsolidierte sich die Verfassung der Dominikaner. Erst die »Konstitutionen« halfen, Charisma und Idee des Dominikus in eine demokratische Form zu gießen und so den Predigerorden über nunmehr fast 800 Jahre zu erhalten. Das Buch versammelt diese alten Zeugnisse - zum Teil erstmalig - in deutscher Übersetzung.

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Jordan von Sachsen 3, Wolfram Hoyer

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Tytuł
Jordan von Sachsen 3
Podtytuł
Von den Anfängen des Predigerordens
Język
niemiecki
Wydawca
St. Benno
Oprawa
twarda
ISBN10
3746215749
ISBN13
9783746215747
Seria
Opis
»Im Jahr des Herrn 1220 wurde das erste Generalkapitel dieses Ordens in Bologna abgehalten, an dem ich selbst teilnahm. Ich wurde mit drei Brüdern aus Paris hingeschickt, weil Meister Dominikus es in seinen Briefen empfohlen hatte. Damals hatte ich noch keine zwei Monate im Orden zugebracht.<< Jordan von Sachsen († 1237) Jordan von Sachsen, zweiter Ordensmeister der Dominikaner, schrieb als erster die Gründungsgeschichte seiner Gemeinschaft auf: Sein »Büchlein über die Anfänge des Predigerordens« (»Libellus«) ist damit die älteste und wichtigste Quelle über Leben und Werk des Stifters Dominikus. Jordans Briefe an die Dominikanerin Diana von Andalò und die Nonnen des Klosters St. Agnes in Bologna zeichnen ihren Verfasser als einen Seelsorger, der nicht nur aus der eigenen Lebenserfahrung, sondern auch aus der Heiligen Schrift schöpfte. Unter Jordan verbreitete sich der Orden über ganz Europa, unter ihm konsolidierte sich die Verfassung der Dominikaner. Erst die »Konstitutionen« halfen, Charisma und Idee des Dominikus in eine demokratische Form zu gießen und so den Predigerorden über nunmehr fast 800 Jahre zu erhalten. Das Buch versammelt diese alten Zeugnisse - zum Teil erstmalig - in deutscher Übersetzung.