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PräventionSpielRäume

Theorie und Praxis der sozialen Arbeit in der Kommune für die Kommune

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  • 359 stron
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Prävention ist ein omnipräsentes Phänomen, der inflationäre Gebrauch des Schlagwortes „Prävention“ unübersehbar. Prävention in ihrer konkreten Vielfältigkeit darzustellen und sie gleichzeitig auf ihre universellen Kerninhalte zurückzuführen, ist wesentliches Anliegen dieses Bandes. Prävention ist der Versuch einen unerwünschten Zustand, ein unerwünschtes Ereignis zu vermeiden, in seinen negativen Implikationen zu minimieren und/oder die Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens zu reduzieren. Und: Prävention ist grundsätzlich an einem Ziel orientiert, nicht an einer Profession. Die intellektuelle Auseinandersetzung damit wird aber durch Personen geleistet, die ihrer eigenen professionellen Perspektive oft zu sehr verhaftet sind. Kann oder soll es eine einheitliche Perspektive und Nomenklatur geben für Prävention? Welche theoretischen und praktische Ansätze sind denkbar und zielführend?

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PräventionSpielRäume, Peter K. Warndorf

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
PräventionSpielRäume
Podtytuł
Theorie und Praxis der sozialen Arbeit in der Kommune für die Kommune
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
359
ISBN10
3956451929
ISBN13
9783956451928
Seria
Opis
Prävention ist ein omnipräsentes Phänomen, der inflationäre Gebrauch des Schlagwortes „Prävention“ unübersehbar. Prävention in ihrer konkreten Vielfältigkeit darzustellen und sie gleichzeitig auf ihre universellen Kerninhalte zurückzuführen, ist wesentliches Anliegen dieses Bandes. Prävention ist der Versuch einen unerwünschten Zustand, ein unerwünschtes Ereignis zu vermeiden, in seinen negativen Implikationen zu minimieren und/oder die Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens zu reduzieren. Und: Prävention ist grundsätzlich an einem Ziel orientiert, nicht an einer Profession. Die intellektuelle Auseinandersetzung damit wird aber durch Personen geleistet, die ihrer eigenen professionellen Perspektive oft zu sehr verhaftet sind. Kann oder soll es eine einheitliche Perspektive und Nomenklatur geben für Prävention? Welche theoretischen und praktische Ansätze sind denkbar und zielführend?