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Wie man einen Bestseller der Kriegsliteratur schreibt

'Im Westen nichts Neues' von Erich Maria Remarque - Studienarbeit

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, behandelt eine Gruppe von acht Soldaten im Ersten Weltkrieg. Der Protagonist schildert, was Krieg aus menschlicher Sicht bedeutet und beschreibt die Grausamkeiten, denen junge Soldaten ausgesetzt sind, wie harte Arbeit, Kälte, Hunger und ständige Angst vor dem Tod. Ihre einfachen Bedürfnisse, wie die Sehnsucht nach echtem Brot, werden thematisiert. Ein junger Soldat, Kemmerich, wird vorgestellt, der nach einer Amputation stirbt, während er einst voller Lebensenergie war. Ein weiterer Soldat, Müller, zeigt seine egoistische Seite, indem er die Stiefel eines sterbenden Kameraden beansprucht. Katczinsky, ein älterer Soldat, kümmert sich um seine jüngeren Kameraden und gibt ihnen Geborgenheit. Tjaden, ein Bettnässer, ist geizig, aber zeigt Kameradschaft, indem er gelegentlich Zigaretten teilt. Der Protagonist besucht seine Heimat und seine Familie, was eine melancholische Stimmung hervorruft. Der Roman schildert den verzweifelten Überlebenskampf im Krieg, der zum Scheitern verurteilt ist. Remarques Antikriegsroman, veröffentlicht am 31. Januar 1929, wurde ein internationaler Bestseller und machte ihn über Nacht berühmt. Die Attraktivität dieser Kriegsliteratur zieht bis heute Leser an.

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Wie man einen Bestseller der Kriegsliteratur schreibt, Mahvash Dannhäuser

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
1,43 zł

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Tytuł
Wie man einen Bestseller der Kriegsliteratur schreibt
Podtytuł
'Im Westen nichts Neues' von Erich Maria Remarque - Studienarbeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
28
ISBN10
3638927970
ISBN13
9783638927970
Seria
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, behandelt eine Gruppe von acht Soldaten im Ersten Weltkrieg. Der Protagonist schildert, was Krieg aus menschlicher Sicht bedeutet und beschreibt die Grausamkeiten, denen junge Soldaten ausgesetzt sind, wie harte Arbeit, Kälte, Hunger und ständige Angst vor dem Tod. Ihre einfachen Bedürfnisse, wie die Sehnsucht nach echtem Brot, werden thematisiert. Ein junger Soldat, Kemmerich, wird vorgestellt, der nach einer Amputation stirbt, während er einst voller Lebensenergie war. Ein weiterer Soldat, Müller, zeigt seine egoistische Seite, indem er die Stiefel eines sterbenden Kameraden beansprucht. Katczinsky, ein älterer Soldat, kümmert sich um seine jüngeren Kameraden und gibt ihnen Geborgenheit. Tjaden, ein Bettnässer, ist geizig, aber zeigt Kameradschaft, indem er gelegentlich Zigaretten teilt. Der Protagonist besucht seine Heimat und seine Familie, was eine melancholische Stimmung hervorruft. Der Roman schildert den verzweifelten Überlebenskampf im Krieg, der zum Scheitern verurteilt ist. Remarques Antikriegsroman, veröffentlicht am 31. Januar 1929, wurde ein internationaler Bestseller und machte ihn über Nacht berühmt. Die Attraktivität dieser Kriegsliteratur zieht bis heute Leser an.