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Giovanni Boccaccio

Dichter in schwarzen Zeiten

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  • 352 strony
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Dichter des Decamerone, Zeuge einer Krisenzeit: Das Leben des Giovanni Boccaccio 650. Todestag von Giovanni Boccaccio am 21. Dezember 2025 Giovanni Boccaccio ist bekannt als Wegbereiter der Renaissance und weltberühmt durch den Decamerone mit seinen freizügigen erotischen Geschichten. Dennoch ist sein Leben von Rätseln umgeben. Franziska Meiers glänzende Biographie zeigt ihn als unruhigen Zeitgenossen eines krisengeschüttelten Jahrhunderts. Pandemie, Klimawandel, Bankenkrise, Staatsverschuldung und der politische Umschwung zur Oligarchie: Giovanni Boccaccio (1313–1375) war ein Seismograph all dieser Erschütterungen in seiner Zeit. Sinnenfroh und sittenstreng, traditionsbewusst und zukunftsgewandt reagierte er mit seinem vielfältigen Werk auf die Widersprüche einer Welt im Umbruch. Franziska Meier rekonstruiert seine Kindheit und Schulzeit in Florenz und die Folgen seiner unehelichen Geburt. Wir erleben ihn in Neapel, der Hauptstadt König Roberts von Anjou, in Florenz, der stolzen, reichen Kommune, die politisch und ökonomisch ins Schlingern geriet, und an den Höfen skrupelloser Alleinherrscher in der Romagna. Vor allem aber schildert Franziska Meier ihn als brillanten Erzähler und herausragenden Dichter, als Freund Petrarcas und Verehrer Dantes, als Gelehrten und Biographen, dessen Werk zur Weltliteratur gehört.

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Giovanni Boccaccio, Franziska Meier

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Giovanni Boccaccio
Podtytuł
Dichter in schwarzen Zeiten
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
352
ISBN10
3406836372
ISBN13
9783406836374
Seria
Opis
Dichter des Decamerone, Zeuge einer Krisenzeit: Das Leben des Giovanni Boccaccio 650. Todestag von Giovanni Boccaccio am 21. Dezember 2025 Giovanni Boccaccio ist bekannt als Wegbereiter der Renaissance und weltberühmt durch den Decamerone mit seinen freizügigen erotischen Geschichten. Dennoch ist sein Leben von Rätseln umgeben. Franziska Meiers glänzende Biographie zeigt ihn als unruhigen Zeitgenossen eines krisengeschüttelten Jahrhunderts. Pandemie, Klimawandel, Bankenkrise, Staatsverschuldung und der politische Umschwung zur Oligarchie: Giovanni Boccaccio (1313–1375) war ein Seismograph all dieser Erschütterungen in seiner Zeit. Sinnenfroh und sittenstreng, traditionsbewusst und zukunftsgewandt reagierte er mit seinem vielfältigen Werk auf die Widersprüche einer Welt im Umbruch. Franziska Meier rekonstruiert seine Kindheit und Schulzeit in Florenz und die Folgen seiner unehelichen Geburt. Wir erleben ihn in Neapel, der Hauptstadt König Roberts von Anjou, in Florenz, der stolzen, reichen Kommune, die politisch und ökonomisch ins Schlingern geriet, und an den Höfen skrupelloser Alleinherrscher in der Romagna. Vor allem aber schildert Franziska Meier ihn als brillanten Erzähler und herausragenden Dichter, als Freund Petrarcas und Verehrer Dantes, als Gelehrten und Biographen, dessen Werk zur Weltliteratur gehört.