Bookbot

Die blaue Decke

Hinrichtung einer Kinderseele

Więcej o książce

WILHELMINENBERG ! Ein Heimkind rechnet mit den Fünfzigerjahren ab. Mit einer barbarischen Szene startet der Roman von H. Oberhauser und erzählt von der Folter, die dem Ich-Erzähler als fünfjähriges Kind von der eigenen Mutter zugefügt wird. Mit einem glühenden Eisen verbrennt sie die Hand des Kindes, nur weil es seinem jüngeren Bruder die blonden Locken abgeschnitten hat. Das ist nur der Vorgeschmack auf das, was Helmut Oberhofer in den Folgejahren an seelischer und physischer Pein erleiden wird. H. Oberhausers beklemmender Roman schildert eine in einem unterprivilegierten Milieu verbrachte Kindheit voller Gewalt und Misshandlung, erzählt vom Aufenthalt in einem von Ordensschwestern geleiteten Heim, in dem es fast genauso rau zugeht wie in der Erziehungsanstalt am Wilhelminenberg. Gerade in dieser Anstalt erlebt er sexuelle und körperliche Misshandlungen am laufenden Band und lernt sich selbst auf das Brutalste zu verteidigen. Er wird zwar wieder aus dem Heim herausgeholt, doch nur um einer weiterhin düsteren Zukunft entgegenzublicken. H. Oberhausers sehr ergreifender Roman, der autobiografische Züge haben könnte, lässt in die Tiefen einer schwer misshandelten Kinderseele blicken.

Zakup książki

Die blaue Decke, H. Oberhauser

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die blaue Decke
Podtytuł
Hinrichtung einer Kinderseele
Język
niemiecki
Wydawca
Novum Pro
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
744
ISBN10
3990036289
ISBN13
9783990036280
Seria
Opis
WILHELMINENBERG ! Ein Heimkind rechnet mit den Fünfzigerjahren ab. Mit einer barbarischen Szene startet der Roman von H. Oberhauser und erzählt von der Folter, die dem Ich-Erzähler als fünfjähriges Kind von der eigenen Mutter zugefügt wird. Mit einem glühenden Eisen verbrennt sie die Hand des Kindes, nur weil es seinem jüngeren Bruder die blonden Locken abgeschnitten hat. Das ist nur der Vorgeschmack auf das, was Helmut Oberhofer in den Folgejahren an seelischer und physischer Pein erleiden wird. H. Oberhausers beklemmender Roman schildert eine in einem unterprivilegierten Milieu verbrachte Kindheit voller Gewalt und Misshandlung, erzählt vom Aufenthalt in einem von Ordensschwestern geleiteten Heim, in dem es fast genauso rau zugeht wie in der Erziehungsanstalt am Wilhelminenberg. Gerade in dieser Anstalt erlebt er sexuelle und körperliche Misshandlungen am laufenden Band und lernt sich selbst auf das Brutalste zu verteidigen. Er wird zwar wieder aus dem Heim herausgeholt, doch nur um einer weiterhin düsteren Zukunft entgegenzublicken. H. Oberhausers sehr ergreifender Roman, der autobiografische Züge haben könnte, lässt in die Tiefen einer schwer misshandelten Kinderseele blicken.