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"Doch wer ihn kennt, erkennt ihn im Bilde" - Lessing im Porträt

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Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) schien sich wenig um sein Porträt geschert zu haben. Die Zeitgenossen jedoch umso mehr und erst recht die Nachwelt, die Lessing als einen der ganz großen Dichter deutscher Sprache verehrte. Der mit zahlreichen Abbildungen versehene Band informiert über die zu Lebzeiten und unmittelbar danach entstandenen bildnerischen Darstellungen, angefangen von zeitgenössischen Porträtgemälden bis hin zu idealisierenden Darstellungen in Familienblättern des 19. Jahrhunderts. Wie der Titel vermuten lässt, stellt der Band aber nicht nur eine Dokumentation dar, sondern es werden Fragen aufgeworfen wie die nach der in den Bildnissen aufscheinenden damaligen Vorstellung vom Aufklärer Lessing oder ob der Künstler dem Anspruch der Ähnlichkeit genügte und der Betrachter demzufolge in dem Kunstwerk 'einen ausgezeichnet klaren, geistreichen, fähigen Mann' zu erkennen vermochte. Schließlich geht es im Aufsatz von Doris Schumacher um das Bekanntwerden der wichtigsten Bildnisse Lessings seit der Mitte des 18. Jahrhunderts.

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"Doch wer ihn kennt, erkennt ihn im Bilde" - Lessing im Porträt, Birka Siwczyk, Kamenz Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption, Doris Schumacher

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
"Doch wer ihn kennt, erkennt ihn im Bilde" - Lessing im Porträt
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
103
ISBN10
3000384448
ISBN13
9783000384448
Seria
Opis
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) schien sich wenig um sein Porträt geschert zu haben. Die Zeitgenossen jedoch umso mehr und erst recht die Nachwelt, die Lessing als einen der ganz großen Dichter deutscher Sprache verehrte. Der mit zahlreichen Abbildungen versehene Band informiert über die zu Lebzeiten und unmittelbar danach entstandenen bildnerischen Darstellungen, angefangen von zeitgenössischen Porträtgemälden bis hin zu idealisierenden Darstellungen in Familienblättern des 19. Jahrhunderts. Wie der Titel vermuten lässt, stellt der Band aber nicht nur eine Dokumentation dar, sondern es werden Fragen aufgeworfen wie die nach der in den Bildnissen aufscheinenden damaligen Vorstellung vom Aufklärer Lessing oder ob der Künstler dem Anspruch der Ähnlichkeit genügte und der Betrachter demzufolge in dem Kunstwerk 'einen ausgezeichnet klaren, geistreichen, fähigen Mann' zu erkennen vermochte. Schließlich geht es im Aufsatz von Doris Schumacher um das Bekanntwerden der wichtigsten Bildnisse Lessings seit der Mitte des 18. Jahrhunderts.