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Das Geheimnis des Tees

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Im Buch befindet sich vorne und hinten jeweils ein Pagoden-Gedicht über Tee. Diese kunstvolle Anordnung von Versen mit unterschiedlicher Zeichenzahl, die in ihrer Form an eine Pagode erinnert, stammt von dem berühmten Dichter Yuan Zhen aus der Tang-Dynastie, welcher dieses Gedicht im Jahr 822 verfasste. Tee Blatt, Knospen, zart. Dem Dichter lieb, dem Mönch apart. Jadeweiß geschnitzt, rotes Tuch bewahrt. Goldgelb im Kessel wallt’s, weißer Schaum in der Schale zart. Nachts den stillen Mond besucht’s, morgens vor der Sonne Fahrt. Es wäscht den Gram der Welt, macht den Trunkenen hell und klar, ganz und gar. Diese Dichtung ist nicht zuletzt deshalb ein unvergängliches Meisterwerk, weil sie mit einem besonderen Einfall spielt: Die Worte fügen sich zu einer anmutigen Form zusammen. Inhaltlich beschränkt sie sich jedoch nicht nur auf die äußere Gestalt des Tees. Sie umfasst vielmehr das ganze Wesen des Tees, von seiner Verarbeitung, dem Aufbrühen, bis hin zur Kunst des Verkostens. Von dieser klassischen Form inspiriert, hat der Autor dieses vorliegenden Buches zwei weitere Pagodengedichte verfasst, die jeweils zu Beginn und am Ende des Buches platziert wurden, einen kunstvollen Bogen spannen und sich gegenseitig widerspiegeln.

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Das Geheimnis des Tees, Tsai Hao Kuang

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Geheimnis des Tees
Język
niemiecki
Wydawca
Nova MD
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
40
ISBN13
9783989422957
Seria
Tagi
Opis
Im Buch befindet sich vorne und hinten jeweils ein Pagoden-Gedicht über Tee. Diese kunstvolle Anordnung von Versen mit unterschiedlicher Zeichenzahl, die in ihrer Form an eine Pagode erinnert, stammt von dem berühmten Dichter Yuan Zhen aus der Tang-Dynastie, welcher dieses Gedicht im Jahr 822 verfasste. Tee Blatt, Knospen, zart. Dem Dichter lieb, dem Mönch apart. Jadeweiß geschnitzt, rotes Tuch bewahrt. Goldgelb im Kessel wallt’s, weißer Schaum in der Schale zart. Nachts den stillen Mond besucht’s, morgens vor der Sonne Fahrt. Es wäscht den Gram der Welt, macht den Trunkenen hell und klar, ganz und gar. Diese Dichtung ist nicht zuletzt deshalb ein unvergängliches Meisterwerk, weil sie mit einem besonderen Einfall spielt: Die Worte fügen sich zu einer anmutigen Form zusammen. Inhaltlich beschränkt sie sich jedoch nicht nur auf die äußere Gestalt des Tees. Sie umfasst vielmehr das ganze Wesen des Tees, von seiner Verarbeitung, dem Aufbrühen, bis hin zur Kunst des Verkostens. Von dieser klassischen Form inspiriert, hat der Autor dieses vorliegenden Buches zwei weitere Pagodengedichte verfasst, die jeweils zu Beginn und am Ende des Buches platziert wurden, einen kunstvollen Bogen spannen und sich gegenseitig widerspiegeln.