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Unerhörte Frauen

Die Netzwerke der Nonnen im Mittelalter | Ein faszinierender Einblick in das Leben im Frauenkloster - Erweiterte und aktualisierte Ausgabe

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Liebe, Politik und Alltag in mittelalterlichen Frauenklöstern Die Hälfte derer, die im Mittelalter in ein Kloster eintraten, waren Frauen. Was waren ihre Beweggründe? Wie sah ihr Leben in Klausur aus? Wie dachten und wie lebten sie? Henrike Lähnemann und Eva Schlotheuber bieten einen lebendigen Einblick in das weithin unbekannte Leben und Wirken der geistlichen Frauen. Ganze Generationen gebildeter, streitbarer und geschäftstüchtiger Nonnen sind von der Geschichtsschreibung ausgelassen worden. Jetzt zeigt die Darstellung von Henrike Lähnemann und Eva Schlotheuber: Die Nonnen waren ein wichtiger Teil der mittelalterlichen Gesellschaft. Sie nahmen eine Vorbildfunkton ein und standen im regen Austausch mit anderen Klöstern und der Stadt. Selbstbewusst organisierten sie ihren Alltag, wirtschafteten erfolgreich und boten den Klosterschülerinnen ein umfassendes Bildungsprogramm. In Geschichten aus bislang nicht zugänglichen Tagebüchern und Briefen kommen die Frauen zum ersten Mal auch selbst zu Wort.

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Unerhörte Frauen, Prof. Dr. Henrike Lähnemann, Prof. Dr. Eva Schlotheuber

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Rok wydania
2025
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Tytuł
Unerhörte Frauen
Podtytuł
Die Netzwerke der Nonnen im Mittelalter | Ein faszinierender Einblick in das Leben im Frauenkloster - Erweiterte und aktualisierte Ausgabe
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN10
3548073344
ISBN13
9783548073347
Seria
Opis
Liebe, Politik und Alltag in mittelalterlichen Frauenklöstern Die Hälfte derer, die im Mittelalter in ein Kloster eintraten, waren Frauen. Was waren ihre Beweggründe? Wie sah ihr Leben in Klausur aus? Wie dachten und wie lebten sie? Henrike Lähnemann und Eva Schlotheuber bieten einen lebendigen Einblick in das weithin unbekannte Leben und Wirken der geistlichen Frauen. Ganze Generationen gebildeter, streitbarer und geschäftstüchtiger Nonnen sind von der Geschichtsschreibung ausgelassen worden. Jetzt zeigt die Darstellung von Henrike Lähnemann und Eva Schlotheuber: Die Nonnen waren ein wichtiger Teil der mittelalterlichen Gesellschaft. Sie nahmen eine Vorbildfunkton ein und standen im regen Austausch mit anderen Klöstern und der Stadt. Selbstbewusst organisierten sie ihren Alltag, wirtschafteten erfolgreich und boten den Klosterschülerinnen ein umfassendes Bildungsprogramm. In Geschichten aus bislang nicht zugänglichen Tagebüchern und Briefen kommen die Frauen zum ersten Mal auch selbst zu Wort.