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Dag Hammarskjöld

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Dag Hammarskjöld (1905–1961), UN-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger, hat Spuren hinterlassen. Einer seiner Nachfolger, Kofi Annan, bekannte: „Für einen Generalsekretär der Vereinten Nationen gibt es keine bessere Methode, als sich zu fragen: Wie hätte Hammarskjöld gehandelt?“ Der erste Teil der Biografie zeichnet die Lebensstationen des schwedischen Diplomaten nach. Kenntnisreich wird dargestellt, wie Hammarskjöld in den zahlreichen Krisensituationen während seiner Amtszeit agierte. Der zweite Teil lenkt den Blick auf die verborgene Seite seiner Person: auf sein inneres Ringen, seine Einsamkeit, seine Hoffnungen und seinen Glauben, wie sie in den bilderreich-poetischen, meist fragmentarischen Tagebuchnotizen aufscheinen. Bennings einfühlsame Annäherung vermittelt eine Ahnung von der Größe dieses Menschen, dem es vermutlich zu verdanken ist, dass es nicht zu einem Dritten Weltkrieg gekommen ist. Zum 50. Todestag am 18.9.2011

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Dag Hammarskjöld, Hermann J. Benning

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Dag Hammarskjöld
Język
niemiecki
Wydawca
Neue Stadt
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
157
ISBN10
3879969167
ISBN13
9783879969166
Seria
Opis
Dag Hammarskjöld (1905–1961), UN-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger, hat Spuren hinterlassen. Einer seiner Nachfolger, Kofi Annan, bekannte: „Für einen Generalsekretär der Vereinten Nationen gibt es keine bessere Methode, als sich zu fragen: Wie hätte Hammarskjöld gehandelt?“ Der erste Teil der Biografie zeichnet die Lebensstationen des schwedischen Diplomaten nach. Kenntnisreich wird dargestellt, wie Hammarskjöld in den zahlreichen Krisensituationen während seiner Amtszeit agierte. Der zweite Teil lenkt den Blick auf die verborgene Seite seiner Person: auf sein inneres Ringen, seine Einsamkeit, seine Hoffnungen und seinen Glauben, wie sie in den bilderreich-poetischen, meist fragmentarischen Tagebuchnotizen aufscheinen. Bennings einfühlsame Annäherung vermittelt eine Ahnung von der Größe dieses Menschen, dem es vermutlich zu verdanken ist, dass es nicht zu einem Dritten Weltkrieg gekommen ist. Zum 50. Todestag am 18.9.2011