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Gegenstand der Beiträge des Bandes sind literarische Raumkonzepte des europäischen Mittelalters. Das Begriffspaar „Erfahrung“ und „Erfindung“ stellt dabei eine entscheidende Weiche: Reale und imaginäre Welten stehen nicht, wie es scheinen könnte, im Widerspruch zueinander, sondern ergänzen sich auf dynamische Weise. Der chronologische Aufbau des Buches orientiert sich an der Entstehungszeit der jeweiligen Quellentexte, deren zeitlicher Radius vom frühen Mittelalter bis in die Moderne reicht. Pressestimmen: „Man liest die hier versammelten Aufsätze aufgrund zahlreicher überzeugender Detailbeobachtungen und gelungener Interpretationsansätze durchaus mit Gewinn - nicht zuletzt aufgrund der komparatistischen Anlage des Bandes.“ Martin Baisch in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur, Band 130 (2008) 1
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Raumerfahrung - Raumerfindung, Laetitia Rimpau, Peter Ihring
- Język
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Raumerfahrung - Raumerfindung
- Podtytuł
- Erzählte Welten des Mittelalters zwischen Orient und Okzident
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Laetitia Rimpau, Peter Ihring
- Wydawca
- Akademie-Verlag
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 325
- ISBN10
- 3050040149
- ISBN13
- 9783050040141
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Podręczniki, Podręczniki akademickie, Europa, Średniowiecze, Historia Europy
- Opis
- Gegenstand der Beiträge des Bandes sind literarische Raumkonzepte des europäischen Mittelalters. Das Begriffspaar „Erfahrung“ und „Erfindung“ stellt dabei eine entscheidende Weiche: Reale und imaginäre Welten stehen nicht, wie es scheinen könnte, im Widerspruch zueinander, sondern ergänzen sich auf dynamische Weise. Der chronologische Aufbau des Buches orientiert sich an der Entstehungszeit der jeweiligen Quellentexte, deren zeitlicher Radius vom frühen Mittelalter bis in die Moderne reicht. Pressestimmen: „Man liest die hier versammelten Aufsätze aufgrund zahlreicher überzeugender Detailbeobachtungen und gelungener Interpretationsansätze durchaus mit Gewinn - nicht zuletzt aufgrund der komparatistischen Anlage des Bandes.“ Martin Baisch in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur, Band 130 (2008) 1


